Eine wichtige Forderung der Reformation war, dass die Menschen einen Zugang zu den Texten der biblischen Überlieferung bekommen.
Luther und Melanchthon haben in Wittenberg übersetzt.
Zwingli und seine «Prophezey»-Mitarbeitenden in Zürich.
Luther sei sprachbildend gewesen, heisst es. Doch welche Sprache war das?
«Sicher ist: Das, was Luther uns sprachlich hinterließ, waren mehr als ein paar kluge Redewendungen. Mich beeindruckt sein Anspruch, unermüdlich nach den „richtigen“ Worten zu suchen, die sowohl dem Gegenüber gerecht werden als auch der Sache. Das sind Fußstapfen, in denen es uns gut tät, weiter zu wandern.» (H. Günther)
Das ganze Interview mit Sprachforscher Prof. Dr. Hartmut Günther
Zur Luther-Übersetzung
Psalm 23 in verschiedenen Übersetzungen
Hinweis auf die Rede von Bundesrat Berset in Genf NZZ
Bundesrat Berset betonte zur Eröffnung des «Europäischen Stationenwegs» am 3. November 2016 in Genf, es sei wichtig, den 500. Geburtstag der Reformation konfessionsübergreifend zu feiern und den Dialog zu vertiefen. Zwischen den verschiedenen Religionen gebe es mehr Verbindendes als Trennendes, viel mehr Brücken als Gräben, so Berset.
Seine Ansprache in der NZZ (6.3.17)
«Luther hat auch abstossende Seiten» Interview mit dem Historiker Volker Reinhardt (Fribourg)
Mehr zur «Reformation»
Luther und Melanchthon haben in Wittenberg übersetzt.
Zwingli und seine «Prophezey»-Mitarbeitenden in Zürich.
Luther sei sprachbildend gewesen, heisst es. Doch welche Sprache war das?
«Sicher ist: Das, was Luther uns sprachlich hinterließ, waren mehr als ein paar kluge Redewendungen. Mich beeindruckt sein Anspruch, unermüdlich nach den „richtigen“ Worten zu suchen, die sowohl dem Gegenüber gerecht werden als auch der Sache. Das sind Fußstapfen, in denen es uns gut tät, weiter zu wandern.» (H. Günther)
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Hinweis auf die Rede von Bundesrat Berset in Genf NZZ
Bundesrat Berset betonte zur Eröffnung des «Europäischen Stationenwegs» am 3. November 2016 in Genf, es sei wichtig, den 500. Geburtstag der Reformation konfessionsübergreifend zu feiern und den Dialog zu vertiefen. Zwischen den verschiedenen Religionen gebe es mehr Verbindendes als Trennendes, viel mehr Brücken als Gräben, so Berset.
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Kontakt: Christoph Knoch
