Heinz Balli

Heinz Balli (Foto: &copy; Christoph Knoch) <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Christoph&nbsp;Knoch)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>57</div><div class='bid' style='display:none;'>152</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>
Heinz Balli (Foto: © Christoph Knoch) (Foto: Christoph Knoch)
Heinz Balli war während Jahren Organist am Berner Münster.
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Heinz Balli, 1941 in Bern geboren, absolvierte nach einer Ausbildung zum Primarlehrer sein Musikstudium am Konservatorium in Bern bei Edwin Peter (Orgel) und Suzanne Eggli (Klavier).

Nach dem Erwerb der Lehrdiplome für Orgel und Klavier und des Orgel-Solistendiploms folgten weitere Studien in Paris bei Marie-Claire Alain und als Teilnehmer verschiedener Meisterkurse bei Anton Heiller (Wien) und Luigi Ferndinando Tagliavini (Bologna).

1971 wurde Heinz Balli am Internationalen Orgelwettbewerb von Bologna mit dem 1. Preis ausgezeichnet, und im selben Jahr war er ebenfalls Preisträger des Wettbewerbs des Schweizer Fernsehens.

Es folgte eine rege künstlerische Tätigkeit als Interpret mit Konzerten in Europa und USA, mit Rundfunkaufnahmen sowie Schallplatteneinspielungen, unter anderem für die japanische Firma DENON.

Heinz Balli, 1990 als Organist ans Berner Münster gewählt, unterrichtet ausserdem an der Hochschule für Musik und Theater in Bern und seit vielen Jahren am Staatlichen Lehrerseminar in Thun. Ferner war er Gründer und langjähriger Leiter des Motettenchors Bern.

«Klangfenster» Orgel-Konzert vom 30. Mai 2010 in der Kirche Gümligen
Mitschnitt der Uraufführung von
Pierre-André Bovey (*1942)
«Murs de lumière» für Flöte und Orgel
Impressionen zu den Kirchenfenstern von Max von Mühlenen (Uraufführung)
Heinz Balli (Orgel) und Pierre-André Bovey (Flöte)