Wandteppich «Himmlisches Jerusalem» (1978)

Von 1978 bis 2010 hing im Kirchgemeindehaus Muri der Wandteppich «Himmlisches Jerusalem», den Ruth von Fischer mit Frauen aus Muri-Gümligen zwischen 1976 und 78 erarbeitet und gestickt hatte.
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Im Jahr 2010 wurde das Kirchgemeindehaus Muri total saniert, der Wandteppich musste abgehängt werden. Am 25. März 2010 fand eine «Verabschiedung» statt. Dazu wurden alle Frauen eingeladen, die beim Sticken des Wandteppichs mitgewirkt haben. Dabei hat Dr. phil Anne Wanner-JeanRichard die Geschichte des Wandteppichs rekapituliert.
Heute ist der Wandteppich im Archiv der Kirchgemeinde im Thoracherhus aufbewahrt.
Weitere Bilder vom Wandteppich «Himmlisches Jerusalem»

Werkverzeichnis von Ruth von Fischer

«Himmlisches Jerusalem» Meisterwerke in Textil
In der Einleitung heisst es: «Schließlich gibt es eine ganze Reihe moderner Wandteppiche, mit denen man die kargen Zweckbauten der 1960er und 1970er Jahre etwas wärmer und menschlicher ausgestalten wollte; Beispiele wäre hier St. Walburga in Porta Westfalica, das Kirchengemeindehaus in Muri (Schweiz) oder die Pfarrei Liebfrauen in Oberursel. Daneben gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten, wie das Himmlische Jerusalem im 20. Jahrhundert in Textil dargestellt wurde: auf Batiken, Gobelins, Quilts und, besonders in den USA, auf Flaggen und Jerusalems-Bannern.»
Wandteppich «Himmlisches Jerusalem»
20.05.2017
5 Bilder
Fotograf