Gottesdienst in Gümligen «Gottesbilder»

mit Alt-Synodalratspräsident Dr. Samuel Lutz

Orgel: Jacqueline Demme und Liselotte Lörtscher, Flöte

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Predigt und Liturgie zum Nachlesen


Lieder:
1,1.2.3.4: Hoch hebt den Herrn (Magnificat)
362,1.4.6.9: Gott send herab
279,1.2.4.7.8: Gott liebt diese Welt
337: Dona nobis
Predigttext: Lukas 1,26-38

26 Im sechsten Monat aber wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa mit Namen Nazaret gesandt,
27 zu einer Jungfrau, die verlobt war mit einem Mann aus dem Hause Davids mit Namen Josef, und der Name der Jungfrau war Maria.
28 Und er trat bei ihr ein und sprach: Sei gegrüsst, du Begnadete, der Herr ist mit dir!
29 Sie aber erschrak über dieses Wort und sann darüber nach, was dieser Gruss wohl zu bedeuten habe.
30 Und der Engel sagte zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade gefunden bei Gott:
31 Du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.
32 Dieser wird gross sein und Sohn des Höchsten genannt werden, und Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben,
33 und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
34 Da sagte Maria zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich doch von keinem Mann weiss?
35 Und der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Heilige, das gezeugt wird, Sohn Gottes genannt werden.
36 Schau auf Elisabet, deine Verwandte, auch sie hat einen Sohn empfangen in ihrem Alter; und dies ist der sechste Monat für sie, die doch als unfruchtbar galt.
37 Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.
38 Da sagte Maria: Ja, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast! Und der Engel verliess sie.
(Lukas 1:26-38)
Kontakt: Christoph Knoch