Gottesdienst Gümligen (Christoph Knoch)

Kirche Gümligen<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>823</div><div class='bid' style='display:none;'>3867</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>
Musik: Jacques Pasquier
«14. Februar: Valentin. Oder: Wofür stehe ich ein?»
Hebräer 4, 14-16; 5. Mose 6; Lukas 4, 1-13

Aufnahme des Gottesdienstes
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Predigt und Liturgie.

Kirche G&uuml;mligen <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Christoph&nbsp;Knoch)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>18</div><div class='bid' style='display:none;'>3869</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

Eingangsspiel
Lied 813: „Ubi caritas et amor“ (mehrmals - dazwischen Gebet + Texte)
Gebet
Lesung: «Da wir nun einen grossen Hohen Priester haben, der die Himmel durch-schritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns am Bekenntnis festhalten. Denn wir haben nicht einen Hohen Priester, der nicht mit uns zu leiden vermöchte in unserer Schwachheit, sondern einen, der in allem auf gleiche Weise versucht worden ist, aber ohne Sünde. Lasst uns also freimütig hintreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden und uns so geholfen werde zur rechten Zeit.»
Hebräer 4,14-16, Neue Zürcher Übersetzung

Lesung: 5. Mose 6,4-15: Höre, Israel: Der HERR, unser Gott, ist der einzige HERR.
Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit deiner ganzen Kraft.
Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollen in deinem Herzen bleiben, und du sollst sie deinen Kindern einschärfen, und du sollst davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt und wenn du auf dem Weg gehst, wenn du dich niederlegst und wenn du dich erhebst. Du sollst sie als Zeichen auf deine Hand binden und sie als Merkzeichen auf der Stirn tragen, 9 und du sollst sie auf die Türpfosten deines Hauses schreiben und an deine Tore. Wenn dich der HERR, dein Gott, in das Land bringt, das dir zu geben er deinen Vorfahren, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat: grosse und schöne Städte, die du nicht gebaut hast, Häuser, voll von jeglichem Gut, die nicht du gefüllt hast, ausgehauene Zisternen, die nicht du ausgehauen hast, Weinberge
Weintrauben <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Christoph&nbsp;Knoch)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>101</div><div class='bid' style='display:none;'>3864</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>
Oliven <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Christoph&nbsp;Knoch)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>101</div><div class='bid' style='display:none;'>3858</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>
und Olivengärten, die nicht du gepflanzt hast. Und wenn du davon isst und satt wirst, dann hüte dich, dass du nicht den HERRN vergisst, der dich herausgeführt hat aus dem Land Ägypten, aus einem Sklavenhaus. Den HERRN, deinen Gott, sollst du fürchten, und ihm sollst du dienen, und bei seinem Namen sollst du schwören. Ihr sollt nicht anderen Göttern folgen von den Göttern der Völker rings um euch her, 15 denn ein eifersüchtiger Gott ist der HERR, dein Gott, in deiner Mitte. Sonst entflammt der Zorn des HERRN, deines Gottes, gegen dich, und er vertilgt dich von der Erde.
5. Mose 6,4-15, Neue Zürcher Übersetzung

Lied 180, 1-4: "Von Gott kommt diese Kunde"

Lukas 4,1-13 Jesus kehrte nun, erfüllt von heiligem Geist, vom Jordan zurück und wurde vom Geist in der Wüste umher geführt, wo er vierzig Tage lang vom Teufel versucht wurde. Und er ass nichts in jenen Tagen, und als sie vorüber waren, hungerte ihn. Der Teufel aber sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, dann sag diesem Stein, er solle zu Brot werden. Und Jesus entgegnete ihm: Es steht geschrieben: Nicht vom Brot allein lebt der Mensch. Und er führte ihn hinauf und zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Königreiche der Welt. Und der Teufel sagte zu ihm: Dir werde ich diese ganze Macht und Herr-lichkeit geben, denn mir ist sie übergeben, und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du niederkniest vor mir, wird sie ganz dein sein. Und Jesus entgegnete ihm: Es steht geschrieben: Zum Herrn, deinem Gott, sollst du beten und ihm allein dienen. Und er führte ihn nach Jerusalem und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, dann stürze dich von hier hinab. Denn es steht geschrieben: Seine Engel ruft er für dich herbei, dich zu behüten, und: Auf Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuss nicht an einen Stein stösst. Und Jesus entgegnete ihm: Es ist gesagt: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen. Und als der Teufel alle Versuchungen zu Ende gebracht hatte, liess er von ihm ab bis zu gelegener Zeit.
Lukas 4:1-13, Neue Zürcher Übersetzung

Predigt
Zwischenspiel
Gebet
Lied 724: „Sollt ich meinem Gott nicht singen? Sollt ich ihm nicht dankbar sein?“ (Strophen noch offen)
Mitteilungen: Kollekte:
Unservater
Lied 517, 1-5: „Beschirm uns, Gott, bleib unser Hort“
Segen
Ausgangsspiel

In der liturgischen Tradition der Kirche heisst der Sonntag Invocavit. Und das Thema ist die Versuchung, der zu widerstehen die biblischen texte immer wieder aufrufen.
Kontakt: Christoph Knoch