Konzerte am 14.+15. November 2020

Ewald Lucas und Annelise Jespers<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>751</div><div class='bid' style='display:none;'>9549</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>
Das Chorkonzert «Requiem» und «In Paradisum» kann wegen der Corona-Pandemie leider nicht wie geplant stattfinden. Das Chorkonzert wird auf 2022 verschoben.

Dafür finden im November 2020 als Ersatz Orchester-Konzerte mit dem Ensemble Camerata mobile statt.

Der Kirchenchor schreibt dazu: «Lange hatte der Kirchenchor Muri-Gümligen das Schiff auf Kurs gehalten, um seine Konzerte Mitte November doch noch durchführen zu können. Bis Ende August schrumpfte der Chor durch zahlreiche Absagen von Mitsingenden. So ist kein befriedigendes Konzerterlebnis mehr möglich. So blieb nur die Absage. Statt der Chorkonzerte finden am 14./15. November Sinfoniekonzerte der Camerata Mobile statt und 2022 soll das Chorkonzert mit dem Requiem stattfinden.»

Konzerte

Bitte über diese links die Plätze reservieren:


Falls es elektronisch nicht funktioniert, bitte über die Verwaltung der Kirchgemeinde 031 950 44 44 (Bürozeiten).

Der Eintritt ist frei. Wir danken für eine Kollekte.

Die Werke

Mit Beethovens immer wieder gern gehörter Violinromanze, durch die der Komponist eine neue musikalische Gattung begründete, trägt die Camerata Mobile ihren Teil zum Beethovenjahr 2020 bei.
Das weniger oft gehörte, dem Virtuosen Pablo de Sarasate gewidmete dritte Violinkonzert von Saint-Saëns beeindruckt sowohl durch seine hohen Ansprüche an die Virtuosität der Solistin als auch durch seine höchst innigen, lyrisch-elegischen Momente.
Schuberts Sinfonie blieb zunächst einige Zeit verschollen. Seit ihrer Wiederentdeckung ranken sich viele Fragen und Theorien um ihre nach damaliger Norm unvollendete Form. War diese womöglich gar so beabsichtigt?...

Kirchenchor: Leitung | Präsidium

Lucas

Annelise Jespers, , 079 333 68 45

Luigi Cherubini (1760-1842): «Requiem» und «In Paradisum» - verschoben auf 2022

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Zum Werk: «Requiem» und «In Paradisum»
Einst hoch angesehen, heute eine Randfigur: Der Wahlpariser Luigi Cherubini (1760-1842) wurde 1816 «surintendant de la musique du roi» und schrieb im selben Jahr sein Requiem in c-Moll. Ein weitherum geschätztes Werk, das Schumann und Brahms bewunderten und das auf ausdrücklichen Wunsch Beethovens auch zu seiner Beerdigung gespielt wurde. Die Motette «In Paradisum» fügte Cherubini 1820 hinzu.
Cherubinis Musik ist reich an verschiedensten Farben und Nuancen und reicht vom Ausdruck stiller, inniger Anteilnahme bis hin zur dramatischen Darstellung des Tags des Zorns, des «Dies irae», mit all seinen Schrecken. Am Ende steht aber der ewige Frieden im strahlenden Paradies, wohin wir von den Engeln sanft geleitet werden.