Gemeindeseiten «reformiert.» April 2015

Karin Duru schreibt im Editorial über den krähenden «Hahn». Auf der letzten Seite verabschiedet sich Keeoma Fischer; auf der gleichen Seite wird an den Völkermord an den Armeniern vor 100 Jahren erinnert.
G&uuml;ggel G&uuml;mligen <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Christoph&nbsp;Knoch)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>316</div><div class='bid' style='display:none;'>2342</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

Karin Duru schreibt: «Auf der österlichen Auslage in den Geschäften taucht der Hahn nicht auf. Zu Ostern scheint er zunächst nicht zu passen. Weder ist er ein Fruchtbarkeitssymbol wie der Hase, noch weist er auf das Opfer Jesu hin wie das Lamm. Er legt auch keine neues Leben symbolisierende Eier wie das Huhn, und bildet keine postmortale Metamorphose ab wie der Schmetterling. Der Hahn ist aber ein urchristliches Symbol und Sie sehen ihn wachend auf unseren Kirchtürmen. .... »
Lesen Sie weiter im Editorial der Gemeindeseiten April.


Im Mantelteil des «reformiert.»: Ella de Groot im Streitgespräch mit Prof. Ralph Kunz zu Ostern: «Loblied auf das Leben oder Sieg über den Tod».