Abendklang: «Fragen an Noah und wuchtige Klänge»

Mario Batkovic <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Ella&nbsp;de&nbsp;Groot)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>20</div><div class='bid' style='display:none;'>1875</div><div class='usr' style='display:none;'>6</div>
Mario Batkovic (Foto: Ella de Groot)
Kirche Muri, Freitag, 14. Nov., 17.30-18 Uhr
Wort: Ella de Groot
Musik: Mario Batkovic, Akkordeon
Ella de Groot lässt Cham seinem Vater Noah einen Brief schreiben. Wir werden mit eindringlichen Fragen konfrontiert. Als Solist widmet sich Mario Batkovic verschiedensten stilistischen Richtungen.
Abendklang: Fragen an Noah und wuchtige Klänge

Die Bibel ist ein faszinierendes Buch. Doch wer nicht glaubt, liest sie nicht. Das ist schade, denn sie umfasst eine Anzahl der schönsten Geschichten der Weltliteratur.
Ella de Groot lässt Cham seinem Vater Noah einen Brief schreiben. Wir werden mit eindringlichen Fragen konfrontiert.
Als Solist widmet sich Mario Batkovic verschiedensten stilistischen Richtungen. Was ihn musikalisch antreibt, sind die eigenen Kompositionen, improvisiert nach dem Klang des Spielortes. Er beschreibt sie als einfach und minimalistisch, melancholisch und spirituell. Symphonieartig erfüllen sie den Raum, und erzählen Geschichten, die er in diesen Momenten nachlebt. Anderes als sonst auf der Bühne zeigt sich Batkovic in solchen Momenten intim und verletzlich, gleichzeitig sind es kraftvolle, wuchtige Klänge, die Batkovic seinem Akkordeon entlockt.