«Kamingespräche»: Auftakt mit Odette Brunschvig-Wyler

«Darüber zu sprechen, ist unmöglich, darüber zu schweigen, verboten» sagt Elie Wiesel im Blick auf die Schoah, den Holocaust.
Am 9. November 1938 brannten in Deutschland die Synagogen, 1935 fand in Bern der Prozess um die angeblichen «Protokolle der Weisen von Zion» statt. Odette Brunschvig (*1916) hat diese Ereignisse ganz nah miterlebt. Das sind unauslöschbare Erinnerungen. Erschreckend ist, wie in den letzten Wochen und Monaten erneut andersdenkende Menschen ausgegrenzt werden. Im Gespräch zwischen Christoph Knoch und der 98jährigen kritischen Beobachterin des Weltgeschehens werden Fragen zu damals und dem Handeln heute diskutiert.

Thoracherhus, Kranichweg 10, Muri, Montag, 10. November, 19.30 Uhr


Odette Brunschvig-Wyler <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Christoph&nbsp;Knoch)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>217</div><div class='bid' style='display:none;'>1859</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>



Foto (ck): Odette Brunschvig-Wyler im Sommer 2014