Ferienpass 60+/2014

M&uuml;hle <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Heidi&nbsp;Hugi)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>250</div><div class='bid' style='display:none;'>1605</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>
Mühle (Foto: Heidi Hugi)
Alle Ferienpass-Angebote waren schnell ausgebucht. Die Begeisterung bei den Teilnehmenden gross und auch schlechtes Wetter tat der Stimmung keinen Abbruch.
«Willkommen in der mongolischen Jurte», lautete die Überschrift des ersten Ferienpass-Angebots. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelangten wir nach Schwarzenburg. Eine Jurte betritt man nicht mit Schuhen, so standen im Nu dreiundzwanzig Paare vor der Türe. Singen war angesagt: Verschiedene Wortlaute in verschieden Tonlagen heiterten die Stimmung und das persönliche Engagement schnell auf. «Vergesst den Alltag, hört in euch hinein, summt mit oder lauscht einfach!» Eine ungewöhnliche Aufforderung in dieser hektischen Zeit. Frau Helfenberger eroberte mit ihrer überzeugenden, offenen Art alle Herzen. Beim Znüni schweiften die Blicke über Wald und Feld. Die Jurte steht auf einem wunderbaren Fleck Erde, waren sich die Teilnehmenden einig.
Dieses Angebot von Kirchgemeinde Muri-Gümligen und Spitex war der Start des Ferienpasses 60+ für die Daheimgebliebenen in diesem Sommer. Die Organisatorinnen Heid Hugi und Monika Mathys setzen sich zum Ziel, jedes Jahr die Seniorinnen und Senioren Neues oder Unbekanntes erleben zu lassen.
Bilder vom Ferienpass


Das Angebot «Enkeltrick», Trick- und Taschendiebstahl, Einbrüche und Sicherheitsregeln im Strassenverkehr mit einem Fachmann der Berner Kantonspolizei stiess ebenso auf grosses Interesse und lockte viele Interessierte ins Muldengut. An Herr Weber und seine wertvollen Tipps werden im Alltag in Erinnerung bleiben.
Graue Wolken, nasses Gras und Kälte bereiteten den Teilnehmenden am Spaziergang von Laupen über Rüplisried hinunter zur Flühlenmühle keine grossen Sorgen. Nach dieser Wanderung schätzten alle das warme Getränk und die Früchtekuchen. Der Duft von frischem Brot strich uns um die Nase. Freudestrahlend nahm jede Person ein von Frau Schmid selbstgebackenes Brot aus dem Holzofen mit nach Hause.

Heidi Hugi