Weltspieltag

(21.05.2014) Weltspieltag <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Keeoma&nbsp;Fischer)</span>: Der Weltspieltag im Tannental beginnt mit einer witzigen Kennenlernrunde<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>288</div><div class='bid' style='display:none;'>1496</div><div class='usr' style='display:none;'>108</div>
(21.05.2014) Weltspieltag (Foto: Keeoma Fischer): Der Weltspieltag im Tannental beginnt mit einer witzigen Kennenlernrunde
(21.05.14) Lasst die Spiele beginnen! An einem sommerlichen Mittwoch fand der Weltspieltag im Tannental statt. Wie jedes Jahr organisierte die Jugendarbeit der Kirchgemeinde mit der offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) einen spielerischen Nachmittag.
Keeoma Fischer
Der Weltspieltag wurde 1999 ins Leben gerufen und wird seit 2000 von der UNESCO unterstützt. Wunsch der Gründer ist, Kinder und Erwachsene aus verschiedenen sozialen Schichten einander durch Spielen näher zu bringen.

Um diesen Tag zu feiern, trafen sich bei wunderbaren, sommerlichen Temperaturen vier BüXlerinnen, zwei Kinder aus der Stiftung „Aarhus“ sowie die Kinder und Erwachsenen aus dem Tannental zum jährlichen Weltspieltag im Tannental. Der Nachmittag wurde mit dem Fallschirm und einer kleinen Kennenlernrunde eröffnet. Dank dem tollen Wetter einigten sich alle schnell darauf, die erste Spielrunde im Wald beim „Versteckis“, „Fangis“, und vielem mehr zu verbringen.

Nach einer guten Stunde aktiven Spielens im Wald gab es ein vielseitiges und vor allem leckeres "Zvieri" um die bereits hungrigen Mägen etwas zu verwöhnen. Von Poulet-Wienerli im Teig, über Früchte, Gemüse zum Dippen bis hin zum leckeren Kuchen war alles vorhanden. Natürlich durften die kalten Getränke bei diesen Temperaturen nicht fehlen… die Nachfrage nach „öpis chautem ztrinke“ war jedenfalls gross!

Unermüdlich ging es nach der "Zvieri"-Pause weiter. Viele konzentrierten sich nun auf Freispiele, wie den Rollstuhlparcours, Seilspringen, Fussball, Jonglieren, Diabolo, Federball, Wurfspiele, Slackline und vielem mehr. Bei dieser grossen Auswahl an Spielmöglichkeiten fiel es einigen fast schon schwer, sich zu entscheiden. Die meisten wechselten laufend die Spiele, um alles ausprobieren zu können.

Der Nachmittag neigte sich leider viel zu schnell dem Ende zu. Zur Freude der Teilnehmer gab es aber vor dem nach Hause gehen noch zwei Gruppenspiele zum Abschied. Die Zeit verging wie im Fluge… umso grösser ist die Vorfreude auf den nächsten Weltspieltag!

Wichtiger Hinweis für die Eltern: Da ein Teil des Nachmittages im Wald verbracht wurde, sollten die Kinder gut nach Zecken durchsucht werden! Man weiss ja nie…

Bilder der Jugendarbeit gibt es hier.

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