Harassklettern am Bärtschihusmärit

(10. Mai 2014) Harassklettern <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Gerhard&nbsp;Wyser)</span>: Durch das neue Harassklettern f&uuml;r Kinder hatten die Jugendarbeitenden alle H&auml;nde voll zu tun, die Kinder mit Klettergurten auszur&uuml;sten<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>234</div><div class='bid' style='display:none;'>1490</div><div class='usr' style='display:none;'>108</div>
(10. Mai 2014) Harassklettern (Foto: Gerhard Wyser): Durch das neue Harassklettern für Kinder hatten die Jugendarbeitenden alle Hände voll zu tun, die Kinder mit Klettergurten auszurüsten
(10. Mai 2014) Zum 25. Mal jährte sich der Bärtschihusmärit, und das Wetter spielte wunderbar mit! Dies war eindeutig auch am Publikumsaufmarsch spürbar. Folgedessen war auch das traditionelle Harassklettern für alle Kinder und Jugendlichen ein Highlight. Die Jugendarbeitenden der Kirchgemeinde und der Fachstelle Kinder- und Jugendfragen hatten alle Hände voll zu tun, respektive die Seile in den Fingern...
Gerhard Wyser
Neu war in diesem Jahr das Harassklettern für kleine Kinder. An diesem Posten konnten alle Kinder sich austoben, die sich noch nicht auf die grossen Harassen getrauten oder von ihrem Körperbau her gar nicht konnten. Dafür hatten sie mit 9 Harassen bereits den Höhepunkt erreicht. Neu war ebenfalls die Sicherung der einzelnen Harassen, welche alle Kletternden zusätzlich einhängen mussten. So fielen die einstürzenden Harasstürme nicht mehr einfach der Länge nach hin, sondern in sich zusammen, was weniger gefährlich, aber nicht minder eindrücklich laut war.
Das Interesse der Kinder war gross, hin- und wieder mussten Wartezeiten in Kauf genommen werden. Der Eingangsbereich, wo die Klerttergurten angelegt wurden, glich zeitweise einem Bienenstock, während die Kletternden sich auf Gleichgewicht und auf zitternden Knien konzentrieren mussten. Die Teilnehmerliste und deren Punktzahl (Anzahl Harassen, auf denen beide Füsse standen) wurde immer wieder begutachtet, ein eingetragener Rekord wollte des Neuen überboten werden.
Ab 13 Harassen war man im Final, das um 15 Uhr begann. 7 Jugendliche kämpften um die Podestplätze, was einiges an Nerven brauchte. Kurz nach 16 Uhr konnte die Rangverkündigung mit äusserst knappen Resultaten erfolgen: ein dritter Platz mit 19 Harassen, zwei zweite Plätze mit 20 und zwei erste Plätze mit 21 Harassen! Die Doppelränge brachte die Jugendarbeitenden nicht in Verlegung, da diese aus der Erfahrung alle Preise doppelt dabei hatten. Der Hauptpreis war übrigens je ein Gutschein für die Gratis-Benützung der Jugendräume, z.B. für eine Geburtstagsparty.

Fotos vom Harassklettern

Infos zur Jugendarbeit gibt's hier