«Des einen Schatz - des andern Leid» - Brot für alle 2011 (Suppentag)

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Bfa/FO Logo (Foto: Christoph Knoch)
Ökumenische Kampagne 2011
Der direkte Draht vom Handy zum Hunger: Was hat ein Handy mit hungernden Menschen zu tun? Antworten geben Brot für alle und Fastenopfer mit der Ökumenischen Kampagne 2011 «Des einen Schatz, des andern Leid: Bodenschätze und Menschenrechte».
Ökumenische Kampagne 2011
Der direkte Draht vom Handy zum Hunger: Was hat ein Handy mit hungernden Menschen zu tun? Antworten geben Brot für alle und Fastenopfer mit der <link http://www.bfa-ppp.ch/index.php?id=1271>Ökumenischen Kampagne 2011</link> «Des einen Schatz, des andern Leid: Bodenschätze und Menschenrechte».

Hier können Sie die aktuelle<link http://www.oekumenischekampagne.ch/fileadmin/media/texte/de/multiplikatoren/agenda_deutsch_versionA_vollstaendig.pdf> Agenda Brot für alle / Fastenopfer</link> auf Ihren Computer laden. <link http://www.oekumenischekampagne.ch/fileadmin/media/bilder/medien/banner_de/994x118_Maxiboard.swf>Schatz oder Leid?</link>

Der Reichtum unter dem Boden vieler Länder nützt selten der einheimischen Bevölkerung. Im Gegenteil: Den Staaten entgehen auf Grund ungerechter Verträge und unfairer Preise jährlich Milliarden. Die Bevölkerung wird häufig ohne genügende Entschädigung und gleichwertigen Ersatz von ihrem Boden vertrieben. Danach leiden Kinder, Frauen und Männer Hunger, während Konzerne und korrupte Behörden Profite ziehen.
Eindrücklich zeigen sich die Missstände in der Demokratischen Republik Kongo. Darum wurde das Land als Beispiel für die Folgen des Raubbaus, der Korruption und der ungerechten Wirtschaftsbeziehungen gewählt. Dabei verhalten sich auch in der Schweiz ansässige Firmen unsorgfältig, unsauber oder missachten lokale Gesetze.
Informationen zu diesen Ungerechtigkeiten finden sich in der letzte Woche im «reformiert.» verteilten Agenda und auf «www.rechtaufnahrung.ch». Handeln können alle – beim Einkaufen und beim möglichst langen Nutzen elektronischer Geräte, beim Suppentag am 27. März. Alle helfen mit, Geld für Projekte und Programme im Süden zu sammeln. Heute wird im Rahmen der Kampagne eine Unterschriftensammlung lanciert: Unter dem Titel «Unternehmen müssen Menschenrechte achten!» werden die Schweizer Behörden zu einer Aussen- und Wirtschaftspolitik aufgefordert, welche auch die Unternehmen stärker in die Pflicht nimmt.

DANKE: An «Brot für alle» flossen im Jahr 2010 aus der Gemeinde Muri-Gümligen über 35 000 Fr. Davon waren 14 387 Fr. Privatspenden; 21 153 Fr stammen aus dem ordentlichen Budget, Gottesdienstkollekten und Sammlungen.

Die Kirchgemeinde Muri-Gümligen sammelt wieder. Benützen Sie bitte auch dieses Jahr den Einzahlungsschein Brot für alle aus der Agenda: Postkonto 40-984-9, Bfa, 3001 Bern. pd/ck