Gebetswoche für die Einheit der Christen in Jerusalem: Grabeskirche

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griechisch-orthodoxe Vesper in der Grabeskirche (Foto: Christoph Knoch)
Der Höhepunkt kirchlichen Lebens, so der lutherische Propst Wolfgang Schmidt in Jerusalem, sei für ihn jedes Jahr die Gebetswoche für die Einheit der Christen. Sie wird in der heutigen Form erst seit dem Jahr 2000 so begangen. Der Beginn ist immer in der Grabeskirche.
Die Woche begann in diesem Jahr am 25. Januar mit dem griechisch-orthodoxen Vespergebet, das jeden Samstag um 17.30 Uhr auf dem Golgotha-Felsen in der Grabes- und Auferstehungskirche gefeiert wird. Ganz mit dabei ist das griechisch-orthodoxe Patriarchat von Jerusalem nicht, denn gemeinsam gestaltete Gottesdienste sind in der Grabeskirche aus Rücksicht auf den Status quo der Heiligen Stätten in Jerusalem und Betlehem (noch?) nicht möglich. Ein Vertreter des Patriarchats ist aber in der ökumenischen Vorbereitungsgruppe mit dabei und alle werden zu diesem Vespergottesdienst auf Golgotha eingeladen. Besonders ist die Begegnungsrunde im Anschluss an die Feier.

Bilder aus der Grabeskirche

(Übrigens gab es 2013 beim Empfang eine beeindruckende Ansprache von Bischof Aristarchos, dem Ökumene-Sekretär des Patriarchen.)

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