BüX: Internationale Küche

(20.01.2010) internationale K&uuml;che <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Gerhard&nbsp;Wyser)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>288</div><div class='bid' style='display:none;'>1319</div><div class='usr' style='display:none;'>108</div>
(20.01.2010) internationale Küche (Foto: Gerhard Wyser)
(20.01.2010) Auch bei diesem Angebot wurden wir regelrecht überrennt, wir konnten nicht einmal die Hälfte aller Wünsche berücksichtigen. Wahrscheinlich ein grosser Renner, da auch dieses Angebot aus der letzten Zukunftswerkstatt entstanden ist. Womit einmal mehr bewiesen ist, dass die Idee – von Euch für Euch! – erfolgreich ist.
Gerhard Wyser
Die 18 Jungköche wurden vom Küchenchef, Koch aus Gambia (Afrika), persönlich begrüsst und bekamen das Koch-Häubchen. Er verteilte die Aufgaben und dann ging’s an rüsten, schnipseln, rühren usw.

Hier noch das Rezept, nach welchem wir gekocht haben:

Rindsfrikassee mit Curry, Zutaten für 10 Personen

1.6 kg Rindsragout, Schulter
0.01 kg Salz
0.05 kg Weissmehl
0.1 kg Bratbutter
0.25 kg Zwiebeln
0.3 kg Äpfel zum Kochen
0.05 kg Madras-Curry
0.3 L Süssmost
1.2 L Weisser Kalbsfond
1 st Gewürzsäcklein
0.01 kg Stärkemehl
0.1 L Vollrahm
1 x Abschmecken

Vorbereitung
1. Zwiebeln und Äpfel rüsten und in feine Scheiben schneiden

Zubereitung
2. Rindsfleisch würzen und mit wenig Mehl stäuben
3. Butter in einem Rondeau erhitzten, Zwiebeln und Fleisch dünsten (ohne Farbe)
4. Äpfel beigeben und gut dünsten
5. Mit Curry und restlichem Mehl stäuben
6. Mit Süssmost ablöschen und einkochen lassen
7. Mit Kalbsfond auffüllen und aufkochen
8. Gewürzsäcklein beigeben und zugedeckt weich dünsten
9. Fleisch mit Lochkelle herausheben
10. Gewürzsäcklein entfernen
11. Sauce mixen und durch ein feines Spitzsieb passieren
12. Aufkochen, leicht binden, mit Rahm verfeinern und abschmecken
13. Fleisch in die Sauce geben

Zuerst durfte dann eine Hälfte der Gruppe Platz nehmen, die andere Hälfte übte sich – natürlich nach einem Anfängerkurs durch den Chefkoch selbst – im Service. Dies klappte doch sehr passabel. Danach wurde gewechselt.

Das Essen war übrigens wunderbar fein, andere Besucher im Thoracherhaus strecken immer wieder die Nase in die Luft…


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