BüX: Basler Zolli und Zukunftswerkstatt

(10.01.2010) Basler Zolli und Zukunftswerkstatt <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Gerhard&nbsp;Wyser)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>288</div><div class='bid' style='display:none;'>1314</div><div class='usr' style='display:none;'>108</div>
(10.01.2010) Basler Zolli und Zukunftswerkstatt (Foto: Gerhard Wyser)
(10.01.2010) Brrrr, so ein richtig kalter Januartag, gerade richtig um exotische Tiere zu beobachten (und sich die wärmeren Heimatlandschaften einfach vorzustellen…), oder etwa nicht? Wer stellt sich denn schon ein Nashorn in einer Schneelandschaft vor?
Gerhard Wyser
Pünktlich wie immer versammelten sich dann 28 Kinder voller Spannung am Bahnhof Gümligen und freuten sich auf die Zugsreise. Denn im Intercity nach Basel fand der andere Teil des Tages statt, die Zukunftswerkstatt. Heja, schliesslich hat die Idee für den Basler Zoo ebenfalls ihre Wurzeln in der Zukunftswerkstatt der letzten BüX.
Alle Teilnehmenden brachten wie gewünscht viele Ideen mit für neue Aktivitäten. Unterwegs versuchten wir dann die Ideen in ein Raster zu schreiben. Danach kam eine Stimmung wie bei einem orientalischen Markt auf: Ideen wurden herumgereicht, verglichen, zusammengelegt, Freude kam auf, wenn jemand genau die gleichen Ideen hatte usw.. Doch Basel liegt näher als erwartet und wir mussten das kreative Treiben unterbrechen.

Im Zoo selbst durften alle in mind. 3er-Gruppen umherziehen. Zuerst machten wir jedoch das Affenhaus bekannt, da dort der Treffpunkt fürs Picnic war.

Es war richtig schön, über die frisch verschneiten Wege druch die Gehege zu wandeln und hin und wieder auf eine lachende Gruppe zu stossen. Diese erzählten dann sofort alles Gesehene, um sogleich weiterzuziehen.

Am Nachmittag dann hatten alle noch genügend Zeit, ihre Favoriten zu besuchen. Die besonderen Zeiten waren nun ja bekannt, wie z.B. das Elefantenbaden. Wegen der Kälte hiehlt man sich natürlich gerne in den Häusern auf, draussen wars ja den meisten Tieren auch zu kalt.

Alle trafen sich tiptop am Treffpunkt im Affenhaus und ab zum Bahnhof. Im Zug nach Bern arbeiteten wir dann weiter in den drei Gruppen Naturerlebnis, Sport und Ausflug. Intensiv wurde gefeilscht um Ideen. Das Ziel war, pro Thema sich auf einen Vorschlag zu einigen.

Diese drei Vorschläge versuchen wir von der Jugendarbeit nun, in der nächsten SommerbüX in irgendeinerweise umzusetzen.

Bilder der Jugendarbeit gibt es hier.



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