Gümligen: Glocken läuten und schlagen anders

Kirchenuhr <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Christoph&nbsp;Knoch)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>605</div><div class='bid' style='display:none;'>962</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>
Kirchenuhr (Foto: Christoph Knoch)
Seit der Nacht vom 28. auf den 29. November 2013 ist der Viertelstundenschlag mit den Gümliger Glocken zwischen 22 und 6 Uhr arretiert (=ausgeschaltet).
Heidi Gebauer, Präsidentin des Kirchgemeinderats, hat an der Kirchgemeindeversammlung am 27. November darüber informiert, dass der Viertelstundenschlag in der Nacht ab sofort (28.11.) zwischen 22 und 6 Uhr nicht mehr erklingt. Die Stundenschläge bleiben. Bei der Sanierung des Gümliger Geläutes wurde diese Möglichkeit technisch schon vorbereitet. Darum war die Umsetzung dieses Beschlusses des Kirchgemeinderats ohne grossen Aufwand möglich. In Muri sind technische Anpassungen nötig. So werden vorläufig Erfahrungen von Gümligen abgewartet.

Kürzere Läutedauer
In der gleichen Sitzung hat der Kirchgemeinderat beschlossen, die Läuteordnung anzupassen. Kein Läuten wurde aufgehoben, hingegen wurden alle Zeiten geringfügig verkürzt. Das «Ausläuten» wird in Zukunft so gesteuert, dass die grosse Glocke nach dem Ende des Gottesdienstes von der Sigristin gestartet wird und die Glocke dann automatisch abschaltet.

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