Gerechtigkeit - für alle Menschen bleibt unsere Verantwortung. (6.11.13)

Gemeinsam fuer Gerechtigkeit und Leben <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Christoph&nbsp;Knoch)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>186</div><div class='bid' style='display:none;'>1198</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>
Gemeinsam fuer Gerechtigkeit und Leben (Foto: Christoph Knoch)
Die Vollversammlung kommt nun so richtig in Fahrt - und ist doch bald schon vorbei. Das Plenum am Vormittag war sehr gut moderiert und brachte fürr viele neue Perspektiven. Klar wurde, die Kirchen haben einen Auftrag in der Welt und für die Welt.
Kein Plenum war so nah an den Problemen der Welt wie das zu Gerechtigkeit am 6. November. Eine hervorragende Moderatorin hat es verstanden, den Jöh-Effekt mit dem Auftritt der Kinder nicht peinlich werden zu lassen, sondern von da aus die Frage zu stellen: Was für eine Zukunft diese Kinder erwarten wird.
Der Wirtschaftsprofessor aus Malaysia nahm kein Blatt vor den Mund und scheute nicht, die Zusammenhänge zwischen Wohlstand auf der einen und Armut auf der anderen Seite der Welt ganz klar zu bezeichnen.
HIV/Aids wurde von der Referentin aus Malawi thematisiert.
Die Vertreterin der deutschen Hilfswerke zeigte Wege der Partnerschaft zwischen Nord und Süd.

Emotional bewegend war das Votum einer jungen, HIV-positiven Frau aus Malawi. Kann ich je eine Familie haben? Wie geht es mit mir weiter?



Christoph Knoch, zZt in Busan / Südkorea