Monatskollekte November: Herbstsammlung der Kirchgemeinde

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Manfred Jegerlehner (Passantenhilfe Bern) (Foto: Christoph Knoch)
Auf der letzten Seite der Ausgabe des «reformiert.» vom November werden vier Projekte beschrieben, die von der Kirchgemeinde Muri-Gümligen seit vielen Jahren unterstützt werden. Dort liegt der auch der Einzahlungsschein bei.
letzte Seite «reformiert.».







Neues Konto Herbstsammlung der Kirchgemeinde Muri-Gümligen: PC 30-691721-2

Zum Beispiel die Passantenhilfe in Bern: Die kirchliche Passantenhilfe und soziale Beratungsstelle wird von der Heilsarmee im Auftrag der Landeskirchen («AKiB» Arbeitsgemeinschaft der Kirchen in Bern und Umgebung) geführt. Seev Levy leitet diese soziale «Notfallstation». Sie bietet unbürokratische Hilfe von Mensch zu Mensch an. Jahr für Jahr klopfen mehr Menschen an in der Gartenstrasse 8. 2012 wurden mehr als 4 000 Gespräche mit Hilfe suchenden Menschen geführt. Zusätzlich fanden fast ebenso viele Kontakte am Telefon statt: Anfragen von Sozialdiensten, von Kirchgemeinden, anderen sozialen Institutionen und Behörden, Fragen von Klienten oder Freunden und Verwandten von in Not Geratenen. Zu den KlientInnen gehören Arbeitslose, Alleinerziehende, psychisch Kranke, IV- oder AHV-Rentner, Suchtmittelabhängige, Obdachlose, Schweizer und Ausländer (Asylbewerber, zum Teil mit «Nichteintretensentscheid»). In den letzten eineinhalb Jahren sind es vermehrt auch Arbeitsmigranten aus Ost- und Süd­europa.

Passantenhilfe und Sozialberatung der Heilsarmee, Gartenstrasse 8, 3007 Bern
T +41 31 380 75 40
www.passantenhilfe-bern.ch
Sprechstunden: werktags 10-12 / 14.30-16.30 Uhr
Abends, am Wochenende und an Feier­tagen macht das Passantenheim der Heilsarmee Pikett-Dienst.

Die anderen Projekte:
frabina Bern /
Die Beratungsstelle für Frauen und binationale Paare. bietet Unterstützung bei rechtlichen, finanziellen, psychologischen und sozio-kulturellen Fragen zu Partnerschaft, Scheidung und (Ein-)Elternschaft. frabina leitet Gesprächsgruppen für Frauen in Trennung in Bern und Thun. Rund 500 Personen jährlich suchen die Stelle an der Laupenstrasse 2 auf, weitere 800 werden telefonisch beraten. Fragen, die Beziehungen zwischen Partnern aus unterschiedlichen Herkunftsländern betreffen, stehen im Zentrum. In den meisten Fällen stammt dabei eine(r) der beiden aus der Schweiz.

Im November 2011 wurde die frabina auf der reformiert.-Gemeindeseite vorgestellt.

Magazin surprise
Bern: Pappelweg 21, 3013 Bern, 031 332 53 93/079 389 78 02
Die unabhängige Arbeitslosenzeitung «Surprise» hilft seit 1997 Menschen in sozialen Schwierigkeiten, sich aus eigener Kraft aus Abhängigkeiten zu befreien. Das Projekt entlastet die Schweizer Sozialwerke mit Integrationsprojekten in den Bereichen Beschäftigung, Arbeit, Sport und Kultur. Surprise finanziert sich mit dem Verkauf des Strassenmagazins sowie Spenden von Privatpersonen und Firmen und Förderbeiträgen.
Mail: , Heftausgabe: Mo-Fr 9-13 Uhr.

Gassenarbeit /
Der Verein Kirchliche Gassenarbeit Bern besteht seit 1988. Er wurde von kirchlichen Mitarbeitenden und Freiwilligen gegründet, um professionelle Hilfe in einem immer schwieriger werdenden Umfeld leisten zu können.
Öffnungszeiten: Di 14 bis 16 Uhr (nur für Frauen); Do 14 bis 16 Uhr
Adresse: Speichergasse 8, 3011 Bern; 031 312 38 68 (Anrufbeantworter)
www.facebook.com/GassenarbeitBern

Im November 2012 wurde die Gassenarbeit auf der reformiert.-Gemeindeseite vorgestellt. (noch am alten Ort 2010 vorgestellt.