srf2kultur-Debatte: Die Reformierten: Kann da jeder glauben, was er will?!

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Judith Wipfler
Mit ihrer Aussage, sie glaube nicht an einen persönlichen Gott, löste Pfarrerin Ella de Groot eine Glaubensdebatte unter Reformierten aus, die über Schweizer Landesgrenzen hinaus für Aufsehen sorgt. srf2kultur - Kontext hat am 10. September, 9-9.30 Uhr, diese Debatte weitergeführt.
Selten hat die SRF-Sendung Perspektiven für so viel Aufsehen gesorgt wie diese vom 14. Juli, in der die reformierte Pfarrerin Ella de Groot sagte, sie könne nicht an einen personalen Gott glauben.

Vom Berner Bund über die NZZ bis hin zur Zeitung «Die Zeit» ereiferten sich Menschen darüber, dass solch ein Glaube doch wohl das Minimum sei, was man von einer reformierten Pfarrperson erwarten kann.

Die Kirchenleitung reagiert jedoch entspannt. Bei den Reformierten herrscht Bekenntnisfreiheit, und auf Glaubenssätze lassen sie sich nur ungern festlegen: Kann also bei den Reformierten jeder glauben, was er will?

An der Live-Debatte in Kontext hat sich das Publikum am Telefon und im Livechat beteiligt. Im Studio diskutierten die Pfarrerin Mirja Zimmermann, der Theologieprofessor Matthias Zeindler, der sich mit der Berner Kirchenleitung hinter Pfarrerin de Groot stellt, und der reformierte Publizist Urs Meier unter der Leitung von Judith Wipfler.

Judith Wipfler

Über diesen link lässt sich lässt sich die Kontext-Sendung auf srf2kultur vom 10. September 2013 nachhören.