BüX: Kiesgrube

(21. Aug. 2013) Kiesgrubenbesuch  <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Gerhard&nbsp;Wyser)</span>: Mitten in der l&auml;rmigen und staubigen Kiesgrube mit Mega-Maschinen eine Oase, ein Biotop mit ganz Vielem zum Entdecken<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>288</div><div class='bid' style='display:none;'>1063</div><div class='usr' style='display:none;'>108</div>
(21. Aug. 2013) Kiesgrubenbesuch (Foto: Gerhard Wyser): Mitten in der lärmigen und staubigen Kiesgrube mit Mega-Maschinen eine Oase, ein Biotop mit ganz Vielem zum Entdecken
(21. Aug. 2013) Kies, Sand, Staub & Lärm zum einen, ein Biotop mit Kinderlachen und viel Sonnenschein zum anderen... das war in wenigen Worten der BüX-Kiesgrubenbesuch. Der Lernort Kiesgrube hat auch dieses Jahr wieder viel geboten.
Gerhard Wyser
Bei strahlendem Sonnenschein warteten alle 15 BüXlerInnen und BüXler pünktlich am Bahnhof Gümligen, voller Erwartungen natürlich! Einige waren schon zum zweiten Male dabei, so spannend war's letztes Jahr. In Rubigen konnten wir leider nicht die erwarteten Trottis entgegennehmen, so mussten wir halt die 20 Minuten zu Fuss gehen. Dies tat der Stimmung aber keinen Abbruch - im Gegenteil, so konnte intensiv geplappert werden.

Am Lernort Kiesgrube erwartete uns dann Andreas Jaun, der sogleich das Geschehen in der Kiesgrube fachmännisch erklären konnte. Die Sicherheitswesten sind obligatorisch, damit alle gut sichtbar für die Riesenmaschinen sind. Vielen Fragen und Antworten zum Kies gingen hin und her, warum es überhaupt hier Kies hat (>Eiszeit, Gleschter) und wie das Gelände in 20 Jahren dann wieder aussieht (>alles mit Aushubmaterial wieder aufgefüllt, Ursprungszustand). Ein alter Seilbagger, der bis 2005 im Einsatz war, konnte von nahem angesehen werden.

Dann konnte aktiv das Biotop erkundet werden. Während einige mit Schaufel im Sandkasten gruben, versuchten andere mit dem Netzchen Frosch & Co zu fangen.

Als Abschluss dann führte dann Anderas Jaun noch durch das eigentliche Kieswerk. An diesem Ort wird das abgebaute Kies gewaschen, sortiert und auf Sieben gesiebt - eine lärmige und staubige Angelegenheit.

Und schon gings wieder zurück nach Rubigen, mit vielen Eindrücken im Kopf und Staub in den Haaren! Ein interessanter Ort, so nahe bei uns. Übrigens, der Lernort Kiesgrube ist öffentlich, d.h. man kann ihn auch mit der Familie besuchen gehen.

Fotos vom BüX-Kiesgrubenbesuch


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