Abendklänge: Die Bibel für Ungläubige

Kain und Abel <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Christoph&nbsp;Knoch)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>9</div><div class='bid' style='display:none;'>722</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>
Kain und Abel (Foto: Christoph Knoch)
(15.2.13) Die Bibel ist ein faszinierendes Buch. Doch wer nicht glaubt, liest sie nicht. Das ist schade, denn sie umfasst eine Anzahl der schönsten Geschichten der Weltliteratur. Ella de Groot (Wort) und Heinz Balli (Orgel) stellen die Geschichte von Kain und Abel vor.
Die Bibel für Ungläubige (Ankündigung)
Die Bibel für Ungläubige - Texte

Interview mit Klaas Hendrikse (Reformierte Presse)
Interview mit Klaas Hendrikse im «reformiert. aargau»

Der niederländische Autor Guus Kuijer erzählt sie neu, für Ungläubige, für Zweifelnde und Suchende. So lässt er Adam in einem aufrüttelnden Text die Geschichte seiner Söhne, Kain und Abel, erzählen. Auch die Frage nach dem Sein Gottes wird nicht ausgeklammert.

Mit zum Teil disharmonischen Orgelklängen unterstreicht Heinz Balli die Dramatik der Erzählung:
Orgel 1: Hermann Schroeder Intermezzo in e
Orgel 2: Louis Vierne Légende
Orgel 3: Jehan Alain Themen aus "Danse à Agni Yavishta"
Orgel 4: Olivier Messiaen Themen aus "Le Dieu caché"
Orgel 5: Improvisation (Heinz Balli)
Orgel 6: Jehan Alain Themen aus Fantaisie I
Orgel 7: Arvo Pärt Trivium I  

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