BüX: Olympiade

(13. Febr. 2013) Olympiade <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Gerhard&nbsp;Wyser)</span>: Ein ausgekl&uuml;geltes Bewertungssystem forderte alle Beteiligten zum Fairplay auf.<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>288</div><div class='bid' style='display:none;'>721</div><div class='usr' style='display:none;'>108</div>
(13. Febr. 2013) Olympiade (Foto: Gerhard Wyser): Ein ausgeklügeltes Bewertungssystem forderte alle Beteiligten zum Fairplay auf.
(13. Febr. 2013) Eine Turnhalle voller hochmotivierter Sportlerinnen und Sportler -schwitzend und mit hochroten Köpfen - absolvieren einen abwechslungsreichen Parcours: Das war die BüX-Olympiade, welche aus einer Zukunftswerkstatt entstanden ist.
Gerhard Wyser
Die 16 BüXlerinnen und BüXler kamen bereits schon mit einer Idee für ihren Posten, natürlich in ihrer Lieblingsdisziplin. Die Gruppeneinteilung in die 2-Teams erfolgte nach Geburtsmonat und -tag und war somit zufällig. Die Teams suchten sich einen Namen aus und mussten sich auf eine Posten-Idee einigen. Mit Bällen oder Hüpfen, Klettern, Dribbeln oder mit den Turngeräten wurde kreativ aufgebaut. Die Rahmenbedingungen waren: der Posten muss genau 4 Minuten dauern, es muss dabei irgend etwas gezählt werden können und es darf selbstverständlich nicht gefährlich sein. Zusätzlich mussten auch noch Alternativlösungen vorhanden sein, um allen BüXlerInnen eine Chance zu geben.
Schon nach kurzer Zeit entstanden sehr abwechslungsreiche Posten, mit Namen wie z.B. Bubblegum, Smile oder "die 21er". Eine hervorragende erste Leistung aller BüXlerInnen!

Nach einer Stärkungspause wurden dann die Posten gegenseitig vorgestellt, die Konzentration war unglaublich, da ja alle beim späteren Durchlaufen wissen mussten, was sie zu tun haben. Neben den Regeln war vor allem auch das Zählsystem des jeweiligen Posten wichtig, denn die Posten waren nicht betreut und niemand ausser dem Team selbst zählte mit.

Die Teams starteten an ihrem eigenen Posten. Die gezählten Punkte ergaben genau 10 Kleberli, die sie auf ihr Team-Blatt kleben durften. Dies entsprach sozusagen dem Soll-Wert ihres Postens. Nun mussten die Abstufungen noch schnell ausgerechnet werden, damit klar war, wieviele Kleberli die nachfolgenden Teams für welche Leistung nehmen durften. Auf der Postenliste wurde die Abstufung notiert.

Nun wurden die Posten gewechselt, genau nach 4 Minuten ertönte wieder der Gong und die geleisteten Punkte gemäss der Posten-Liste in Kleberli umgemünzt. Und - soweit das beobachtbar war - war der sportliche Geist spürbar und es wurde extrem fair geklebt! So füllte sich das Team-Blatt mit jedem Posten mehr, die Köpfe wurden immer röter, die 4 Minuten wurden (gefühlt) immer länger, aber der Spass blieb bis zum Schluss!

Die Spannbreite der Teamleistung war schlussendlich sehr nahe beieinander: Bei 8 Posten wurden von 71 bis 102 Kleberli gesammelt, ein riesengrosses Bravo allen Beteiligten!

Fotos der Olympiade


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