BüX: Sternwarte

(11. Jan. 2013) Sternwarte <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Gerhard&nbsp;Wyser)</span>: Interessiert lauschen die aufgeweckten B&uuml;XlerInnen dem Astronom zu, nat&uuml;rlich wurde er eingedeckt mit vielen Fragen...<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>288</div><div class='bid' style='display:none;'>662</div><div class='usr' style='display:none;'>108</div>
(11. Jan. 2013) Sternwarte (Foto: Gerhard Wyser): Interessiert lauschen die aufgeweckten BüXlerInnen dem Astronom zu, natürlich wurde er eingedeckt mit vielen Fragen...
(11.01.2013) Sterne wo seid ihr? Wie können wir die Wolken vertreiben? Die beste Idee: Ein Propellerflugzeug hinfliegen lassen, welches die Wolken fortbläst.
Lukas Picozzi
Mit diesen Fragen starteten wir unsere Reise. Es war eine abwechlungsreiche Reise mit Tram, Zug und Postauto. Der kurze Spaziergang zur Sternwarte war für die meisten Kinder ein Erlebnis. Es war dunkel und sehr kalt, deshalb war die Freude umso grösser, als wir bei der Sternwarte eintraffen.

Die Gruppe wurde halbiert, die eine Hälfte ging aufs Dach zum Fernrohr, die andere Gruppe sah ein spannendes Video über Sterne, Planeten und Galaxien. Da der Himmel bewölkt war, konnten wir wenigstens das Sternbild am Computer anschauen. Wir lernten neue Sternbilder und Phänomene kennen und wissen jetzt, dass es noch viel grössere Sonnen gibt. Die Kinder waren schon sehr gut informiert und die meisten zeigten grosses Interesse.
In diesem Universum kommt man sich wirklich sehr klein vor und wir sollten Sorge zu unserer einmaligen Erde tragen. Dies war die Message von den Fachkräften.

Die erste Gruppe hatte grosses Glück und der Himmel öffnete seine Pforten für ca 5 Minuten. Wir bestaunten den Jupiter! Das Fernrohr wurde vor ca 50 Jahren gebaut und wird heute nicht mehr für wissenschaftliche Zwecke benutzt. Es funktioniert wie ein "normales" Fernrohr mit Linsen und Spiegeln. Es kann sich gleich schnell und im gleichen Winkel wie die Erdrotation mitdrehen, damit das Bild möglichst lange scharf bleibt. Die Kugel (siehe Fotos) kann sich 360 Grad drehen, somit kann man in jede Himmelsrichtung schauen.

Die Rückreise verlief ähnlich wie die Hinreise, nur dass die Kinder im Tram und Postauto verständlicherweise eher müde waren. Es war ein gemütlicher und lernreicher Abend!

Fotos Sternwarte


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