BüX: Schnitzeljagd, 12.05.2010

(18. Mai 2011) Schnitzeljagd und Zukunftswerkstatt <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Gerhard&nbsp;Wyser)</span>: Der Trupp gutgelaunter B&uuml;Xlerinnen und B&uuml;Xler auf dem Weg ins Grossholz f&uuml;r die Schnitzeljagd<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>288</div><div class='bid' style='display:none;'>322</div><div class='usr' style='display:none;'>108</div>
(18. Mai 2011) Schnitzeljagd und Zukunftswerkstatt (Foto: Gerhard Wyser): Der Trupp gutgelaunter BüXlerinnen und BüXler auf dem Weg ins Grossholz für die Schnitzeljagd
Die Schnitzeljagd ist traditionell unser Eröffnungsangebot in der Sommer-BüX. Da im Wald grundsätzlich alle Kinder Platz haben, die kommen möchten, machen wir keine Platz-Einschänkungen. Aus Sicherheitsgründen (Telefonliste) bitten wir jedoch darum, sich mit dem Anmeldetalon anzumelden, auch wenn wir keine Bestätigungen dazu versenden können – die Zeit zwischen Anmeldeschluss und Angebot beträgt ja gerade mal einen Tag. Dieses Jahr erwarteten wir also 28 Kinder.
Die Wetterprognosen waren nicht gerade rosig, wahrscheinlich erschienen deshalb 10 Kinder nicht. Dafür kamen 4 unangemeldet. Also machten wir uns frohgemut auf in den Wald zur Feuerstelle.

Eine Gruppe kümmerte sich fortan ums Holzsuchen und Feuern, eine Hasen-Gruppe machte sich sofort auf den Weg zum Fährten legen, die dann im Abstand von 10 Minuten von der Fuchs-Gruppe verfolgt wurde. Zurück von der Jagd (und dem gejagd werden!) waren alle froh, ein grosses Feuer anzutreffen. Sofort wurde der Teig um die Stecken gewickelt, damit das selbst gemachte Schlangenbrot den Hunger stillen konnte. Ein Frühlingstee aus frischen Waldkräutern rundete die Walderfahrung ab.

Leider wurde wir mitten beim Bräteln von einer Sintflut überrascht, inkl. Gewitter. So verliessen wir halt fluchtartig den tollen Spielplatz Wald und warteten plitschnass beim Schützenhaus unter Dach auf die abholenden Eltern.

12. Mai 2010, Gerhard Wyser



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