BüX: Sensorium Rüttihubelbad

(2. M&auml;rz 2011) Sensorium R&uuml;ttihubelbad <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Gerhard&nbsp;Wyser)</span>: Die vielf&auml;lltigen sinnlichen Angebote erfreuen sich grosser Beliebtheit. Das Gesehene, Ertastete, Gesp&uuml;rtem, Geh&ouml;rtem klingt noch lange nach...<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>288</div><div class='bid' style='display:none;'>13</div><div class='usr' style='display:none;'>108</div>
(2. März 2011) Sensorium Rüttihubelbad (Foto: Gerhard Wyser): Die vielfälltigen sinnlichen Angebote erfreuen sich grosser Beliebtheit. Das Gesehene, Ertastete, Gespürtem, Gehörtem klingt noch lange nach...
(02.03.2011) Eine fröhliche Kinderschar wartet voller Ungeduld auf den bevorstehenden Ausflug nach Walkringen ins Rüttihubelbad.
Hä… wohin?
Aha, das ist dort, wo das Sensorium steht! Ein bekannter Erfahrungsort, der alle Sinne anspricht. Und Kinder sind ja sinnliche Wesen und sehr empfänglich für spielerische Zugänge.
Beim Sensorium treffen wir noch auf die BüXlerInnen vom „Aarhus“, und nur schon eine Begrüssungsrunde wird schwierig, da der Tatendrang zu gross wird. Die Kinder dürfen das ganze Sensorium frei besichtigen, was natürlich einen regen Betrieb mit sich bringt. Von den Düften über den Barfussparcours, hin zu den optischen und aktustischen Erlebnissen und der grossen Schaukel musste alles ausprobiert sein, die Erklärungen sind oft unwichtig, das Erlebnis steht im Vordergrund.

Nach dem z’Vieri konnten wir grüppchenweise durch die Dunkelkammer: Stockfinster einem Geländer entlang und Gegenstände ertasten, das kann man natürlich nicht ganz lautlos tun! Ein paar BüXlerInnen wollten diese Erfahrung gleich mehrmals machen, heja, wo im normalen Leben haben wir noch totale Finsternis um dies auszuprobieren?

Gegen Ende unserer Zeit im Sensorium erhöhte sich die Zirkulation von Objekt zu Objekt, damit nochmals alles ausprobiert werden konnte. Nicht Wissensvermittlung und Erklärungen standen im Vordergrund, sondern das sinnliche Erlebnis.

Ein fröhlicher, aber turbulenter Nachmittag ging dann pünktlich am Treffpunkt Bahnhof Gümligen zu Ende.

Donnerstag, 3. März 2011, Gerhard Wyser-Thut



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