BüX: Schlittschuhfahren, 19.01.11

(19. Jan. 2011) Schlittschuh-Fahren <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Gerhard&nbsp;Wyser)</span>: Ein Ausflug in die alte Eishalle Worb. Virtuos oder z&ouml;gerlich oder sportlich wurde auf dem Eis gekurvt... ein toller Nachmittag!<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>288</div><div class='bid' style='display:none;'>11</div><div class='usr' style='display:none;'>108</div>
(19. Jan. 2011) Schlittschuh-Fahren (Foto: Gerhard Wyser): Ein Ausflug in die alte Eishalle Worb. Virtuos oder zögerlich oder sportlich wurde auf dem Eis gekurvt... ein toller Nachmittag!
Das BüX-Jahr 2011 fing ja grossartig an: Alle 23 erwarteten BüXlerinnen und BüXler waren pünktlich am Bahnhof Gümligen, wo wir unseren gemeinsamen Ausflug nach Worb starteten. An dieser Stelle wünsche ich natürlich allen Kindern und Eltern alles Gute fürs 2011 und für alle BüX-Unternehmungen viel Freude und viele Schutzengel…
Nach kurzem Spaziergang vom Bahnhof Worb zur Eishalle konnten diejenigen, welche ihre eigene Schlittschuhe mitgebracht haben, bereits zum Eisfeld gehen und ihre Schuhe schnüren. Die anderen konnten nach Entrichtung der Mietgebühr von nur vier Franken (nicht wie im Brief angekündigt sechs Franken) ebenso in die Schuhe. Das Binden der Schuhe erforderte alle sechs Helferinnen-Hände: Renata und ich von der Jugendarbeit sowie Andrea als jugendliche Helferin mussten bei fast allen die Schuhe binden oder zumindest nachziehen.

Auf dem Eis schnappten sich die eher Unsicheren ein Holzböckli als Hilfe, und schon gings los: von virtuos über schnell bis profihaft konnte man alle Stile beobachten. Stürze waren nicht selten, das gehört selbstredend dazu. Bald schon bildeten sich Grüppchen, welche ihre Runden schnatternd drehten. Irgendwann ergab sich ein Fangis; als Erkennung des Fangenden diente ein Schlittschuh-Schoner. Das Z’Vieri wurde von einigen schon bald eingenommen, da die Energiereserven unterschiedlich schnell aufgebraucht schienen.

Auf der Heimreise machte ich eine konsultative Umfrage zu erlittenen Stürzen und darausfolgenden Leiden. Da kamen doch einige Sachen zum Vorschein (Knie, Kopf, Handgelenk, …), wobei ich das Gefühl hatte, dass es sich eher um Aufschneidereien handelte. Es bleibt mir nur zu hoffen, dass keine ernsthaften Verstauchungen oder blauen Flecken entstanden sind…

Donnerstag, 20. Januar 2011, Gerhard Wyser-Thut



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