BüX: Verkehrshaus Luzern

(2. Juni 2012) Verkehrshaus Luzern <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Gerhard&nbsp;Wyser)</span>: Das Verkehrshaus wurde durch neugierige Kleingr&uuml;ppchen erkundet.<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>288</div><div class='bid' style='display:none;'>404</div><div class='usr' style='display:none;'>108</div>
(2. Juni 2012) Verkehrshaus Luzern (Foto: Gerhard Wyser): Das Verkehrshaus wurde durch neugierige Kleingrüppchen erkundet.
An der Zukunftswerkstatt der letzten BüX war diese Idee der Spitzenreiter, die Gruppe der Jüngeren war sehr schnell einsitmmig für den Besuch des Verkehrshaus Luzern. So standen denn auch am Samstagmorgen elf junge Menschen erwartungsfroh und mit leuchtenden Augen am Bahnhof Gümligen. Eine erste Umfrage ergab, dass nur ein paar wenige noch nie dort gewesen sind. Was die "alten Hasen" dazu bewog, sofort ihre guten Dienste als "Verkehrshaus-Profi" anzubieten.
Gerhard Wyser
Auf der Reise durchs Entlebuch bildeten sich bereits die Grüppchen, um gemeinsam losziehen zu können. Im Verkehrshaus durften sich alle frei bewegen. Kaum über die Schwelle getreten war es bereits schwierig, noch ein paar Erklärungen und Treffpunkte mitzuteilen, wie Magnete zog es die Kinder magisch zu den Lieblingsorten. Erstaunlicherweise waren nur wenige Besucher im Verkehrshaus, wahrscheinlich war das Wetter einfach zu schön und die Leute gingen eher in die Natur zum Sonnengeniessen. So kam es, dass sich die kleinen Grüppchen immer wieder kreuzten oder sich auf Bildschirmen gegenseitig entdeckten. Andere nutzen die Gelegenheit der wenigen Leute, um schnell einen Flug ohne lange Wartezeit im Flug- oder Helikoptersimulator zu pilotieren.

Die abgemachten Treffpunktzeiten klappten optimal, und nach dem PicNic auf dem Piratenschiff konnte der Nachmittag nochmals voll genutzt werden. Wer das Verkehrshaus auch schon besucht hat, der weiss, dass ein paar Stunden nie und nimmer reichen, um alles zu sehen. Neben den klassischen Verkehrsträgern (Eisenbahn, Automobil, Flugzeug, Schiffe) waren auch die neuen Medien ein Magnet: Einige produzieren eine Radiosendung in professioneller Manier! Oder eben das Pult der Fernsehmoderatoren, an dem plötzlich bekannte Kindergesichter über die Bildschirme flimmerten!

Mit einem Kopf voller Eindrücke gings dann wieder zurück mit Bus und Zug, wo die KInder nach einem erfüllten und recht langen Tag von den Eltern wieder in Empfang genommen werden konnten.

Fotos vom Besuch Verkehrshaus Luzern

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