BüX: Besuch auf der Fohlenweide 24.08.2011

(24. Aug. 2011) Fohlenweide <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Gerhard&nbsp;Wyser)</span>: Da das Angebot im Fr&uuml;hling v&ouml;llig &uuml;berrannt wurde, gabs nochmals den Besuch bei Jaqueline Eyer, auch hier wieder helle Begeisterung...<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>288</div><div class='bid' style='display:none;'>328</div><div class='usr' style='display:none;'>108</div>
(24. Aug. 2011) Fohlenweide (Foto: Gerhard Wyser): Da das Angebot im Frühling völlig überrannt wurde, gabs nochmals den Besuch bei Jaqueline Eyer, auch hier wieder helle Begeisterung...
vom Mittwoch, 24. August 2011
Wie schon beim selben Angebot in der letzten BüX wurden wir wieder völlig überwältigt von der Nachfrage: Wir hätten dieses Angebot wiederum dreifach führen können, hatten aber nur 20 Plätze zur Verfügung. Somit war es jeweils auch kein Problem, bei kurzfristigen Absagen ein nachrutschendes Kind beglücken zu können.
Die Fohlenweide ist eigentlich eine Hengsthaltung, wo die jungen Hengste ihre Kindheit – so circa bis 3-jährig – bis zu ihrer Pupertät verbringen, sozusagen ein Fohlenkindergarten. Hier können sie sehr naturnah gehalten werden: das ganze Jahr draussen und in der Herde, wo es natürlicherweise auch immer wieder Rangeleien um den Chefposten gibt. Jaqueline Eyer erzählte aus ihrem enormen Wissen aus der Pferdewelt, eben auch wie sich die Machtkämpfe um den Chefposten abspielen. Kaum gesagt, konnten wir einen solchen Kampf hautnah miterleben: Der Herausforderer und der Chef bäumten sich auf und kämpften mit den Vorderhufen, während die restlichen Hengste in Sicherheit flüchteten.

Die anwesenden 19 Kinder hatten unzählige Fragen, und aus jeder beantworteten Frage ergaben sich weitere… ein richtig lebendiger Nachmittag. Beim z’Vieri mussten wir kurzfristig in den Schärmen flüchten, da es anfing zu hageln.

Nach der Pause dann holte die Pferdetrainerin einen gutmütigen Hengst, den dann alle striegeln durften. Wer wollte, konnte sogar einen Huf anheben und auskratzen.

Ein gelungener rossiger Nachmittag, der mit vielen erfüllten Kinderherzen zu Ende ging…

Mittwoch, 2. Mai 2012, Gerhard Wyser-Thut



Hier gehts zurück zur BüX