BüX: Schnitzeljagd 18. 05. 2011

(18. Mai 2011) Schnitzeljagd und Zukunftswerkstatt <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Gerhard&nbsp;Wyser)</span>: Der Trupp gutgelaunter B&uuml;Xlerinnen und B&uuml;Xler auf dem Weg ins Grossholz f&uuml;r die Schnitzeljagd<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>288</div><div class='bid' style='display:none;'>322</div><div class='usr' style='display:none;'>108</div>
(18. Mai 2011) Schnitzeljagd und Zukunftswerkstatt (Foto: Gerhard Wyser): Der Trupp gutgelaunter BüXlerinnen und BüXler auf dem Weg ins Grossholz für die Schnitzeljagd
vom Mittwoch, 18. Mai 2011 Sie habe den Spaziergang hier hinauf zum Schützenhaus – dem Treffpunkt – extrem genossen, die Sonne und die Natur, aber auch die grandiose Aussicht bis zu den Voralpen mit den interessanten Wolkenbildern, erzählte mir freudenstrahlend eine Mutter, die ihren Sohn begleitete. In der Tat, das Freudenstrahlen ging weiter. Es kamen alle 22 angemeldeten Kinder und Jugendliche pünktlich zu unserem ersten Sommer-BüX-Anlass. Traditionellerweise mit Schnitzeljagd und Feuer.
Lydia Hüppin
Zum Glück haben die Behörden ja das Feuerungsverbot vor ein paar Tagen aufgehoben.

Beim Rastplatz machten sich die Hasen mit den Säcken voll mit Hobelspänen auf, um Fährten (richtige und Sackgass-Fährten) zu legen. Die Füchse sammelten derweil bereits das Feuerholz, um dann mit 15 Minuten Rückstand die Hasen aufzuspüren. Gar nicht so einfach, alle Sackgassen abzulaufen und weitere Hasen-Zeichen zu suchen. Einige Hasen wurden rasch gefunden, gut versteckte Hasen mussten nach langer Zeit von den Füchsen per Rufzeichen hervorgelockt werden.

Nach der anstrengenden Schnitzeljagd brachten wir neben dem bereits rauchenden Feuer noch unsere Köpfe zum Rauchen. Die Zukunftswerkstatt forderte alle nochmals heraus. Die eigenen Ideen wurden umgeschrieben auf die Rasterblätter, damit nachher einfacher diskutiert werden konnte. So kamen gegen mit beflügelter Fantasie rund 60 Ideen zustande. In mehreren Runden wurden dann die Ideen ausgetauscht. Es wurde gefeilscht, beschmunzelt und (aus-)gelacht. Wir teilten uns auf in zwei Gruppen: 1. bis 3. Schuljahr und ab 4. Schuljahr. Ziel war, für jede Gruppe ein neues BüX-Projekt für das Winterhalbjahr zu entwerfen. Natürlich blieben auch sehr gute Vorschläge durch das Ausschluss-Prinzip auf der Strecke, was oft zu Enttäuschungen führte. Nichtsdestotrotz wurde das Ziel erreicht: Die 1.-3.Klasse erkor ein „Detektivspiel“, die Älteren ein „PingPong-Turnier“ zum Sieger. Man darf gespannt sein, wie diese zwei Angebote dann in der nächsten Winter-BüX präsentiert werden…

Ein wichtiger Hinweis an alle Eltern: Bitte unbedingt auf allfällige Zecken achten!
Dienstag, 1. Mai 2012, Gerhard Wyser-Thut



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