Musik verbindet in «Hoffnung»

20210815_110529 (Foto: Christoph Knoch)
Gedanken, Töne und Texte aus Südkorea und der Schweiz flossen am Sonntag im Muriger Gottesdienst ineinander. Bruno Bieri mit Hang, Alphorn, Sehgyu Yang, Seoul und Christoph Knoch mit Hoffnungs-Gedanken schufen eine dichte Atmosphäre.
Bruno Bieri mit dem Alphorn in Muri (Foto: Christoph Knoch)
«Wir bringen Welt-Musik zusammen», stellt Bruno Bieri fest: vom «Ranz des vaches» über Ober- und Naturtönen bis zum Alpsegen am Ende.

Texte aus Südkorea, allgemein menschlichen Hoffnungsgedanken, der Auftrag an Christinnen und Christen aus dem 1. Petrusbrief: «Seid stets bereit, Rede und Antwort zu stehen, wenn jemand von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist.» kamen zusammen mit Obertonmusik und Hang. «Die erneuernde Kraft der Hoffnung brauchen auch wir - nicht nur in Zeiten von Corona», ist Christoph Knoch überzeugt.










Sehgyu Yang in Muri (Foto: Christoph Knoch)

Seghyu Yang, Gast aus Südkorea und derzeit Doktorand an der Universität Zürich, betonte: «Ich sage, Hoffnung ist die Sensibilität, die Empfindlichkeit, die mich erkennen lässt, dass das, was ich sehe, erfahre, leide, nicht alles ist.»
Auf www.rkmg.ch/podcast sind Texte, Töne und Bilder zu finden.







Prof. Meehyun Chung, Yonsei-Universität Seoul, sagte einmal: «Gegen Ende des 19. Jahrhunderts herrschte eine grosse Enttäuschung über die auf den alten Religionen basierenden Dynastien. Das Evangelium brachte die Hoffnung, dass sich die Gesellschaft erneuern kann»,
«Die erneuernde Kraft der Hoffnung brauchen auch wir - nicht nur in Zeiten von Corona», ist Christoph Knoch überzeugt.



Seoul - presbyterianische Kirche (Foto: Christoph Knoch)
Foto: Presbyterianische Kirche in Seoul

Gottesdienst in Muri am 15. August, 10 Uhr

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