Gemeindeseiten «reformiert.» Mai 2012

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reformiert. Mai 2012 (Foto: Christoph Knoch)
Im Mai werden in Muri-Gümligen fünf Konfirmationen gefeiert. Drei der fünf Konfirmandenklassen berichten von ihren Konfirmandenlagern (die beiden anderen folgen im Juni). Ella de Groot beschreibt im Editorial den Brauch des «Tautretens».
Christoph Knoch
Gemeindeseiten Mai 2012



Aus dem Editorial von Ella de Groot:
«Solange Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln, wenn sie älter geworden sind, gib ihnen Flügel.

Diese Metapher von den Wurzeln und Flügeln ist zum geflügelten Wort geworden. Geburtskärtchen werden damit bedruckt oder auch die Einladungen zum Konfirmationsfest.

Auffahrtszeit ist nicht zufällig auch Konfirmationszeit. Meine Erfahrung ist es, dass Jugendliche das Ritual der Konfirmation mit tiefer Andacht entgegen nehmen. Es geschieht etwas in ihrem Herzen. Sie nehmen den neuen Lebensabschnitt mit offenen, gesegneten Händen an. Konfirmation bedeutet nichts anders als: Jetzt müsst ihr euren Weg alleine gehen, selber eure Schritte machen, euren Weg des Glaubens, euren Weg finden zwischen Scheitern und Gelingen, euren Weg selber gehen zwischen Leere und Fülle.»

Weiter folgen:
Seite 15 und 16 Berichte der Klassen von Elsbeth Kunz, Ella de Groot und Christoph Knoch.
Auf Seite 16 wird die neue Geschäftsführerin des «Zyt ha für Anderi» vorgestellt.