Sinfonie-Konzerte: 14. und 15. November 2020

Samstag/Sonntag, 14./15. November Sinfoniekonzerte mit der Camerata Mobile. Leitung: Ewald Lucas.
Orchester <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Christoph&nbsp;Knoch)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>751</div><div class='bid' style='display:none;'>10324</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>
Sinfonie- statt Chorkonzerte
Mit den Musikerinnen und Musikern der Camerata Mobile wurden vor langer Zeit Verträge abgeschlossen, die weiterhin gültig sind. Die Musikerinnen und Musiker waren bereit, statt den Chor zu begleiten, gemeinsam zwei attraktive Sinfoniekonzerte in der Kirche Gümligen zu spielen. Es gelang, zwei Mitglieder des Orchesters als Solistinnen zu gewinnen.




Programm (Leitung: Ewald Lucas):
  • Ludwig van Beethoven: Romanze Nr. 2, F-Dur, Op. 50 für Violine und Orchester, Ekaterina Kanareva (Violine)
  • Camille Saint-Saëns: Violinkonzert Nr. 3, h-Moll, Op. 61, Jamila Garayusifli (Violine)
  • Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7, h-Moll, D 759, «Die Unvollendete»
  • Dauer gut eine Stunde


Eintritt frei. Kollekte.

Sitzplazreservation über www.rkmg.ch/konzert2020
oder über die Verwaltung der Kirchgemeinde , 031 950 44 44).


Die Konzerte finden ohne Pause in der Kirche Gümligen statt am
14.11.2020, 19.30 Uhr und am
15.11.2020, 17.00 Uhr



Schutzkonzept
In Anlehnung an Berner Symphonieorchester und Stadttheater heisst es:
  • Maskenpflicht
  • Contact-Tracing
  • Feste Sitzplätze (trotz des freien Eintritts)
  • Türöffnung 45 Minuten vor Konzertbeginn.
  • Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher ohne Reservation müssen frühzeitig kommen, um

die Kontaktdaten zur Rückverfolgbarkeit aufzunehmen




Die Werke
Mit Beethovens immer wieder gern gehörter Violinromanze, durch die der Komponist eine neue musikalische Gattung begründete, trägt die Camerata Mobile ihren Teil zum Beethovenjahr 2020 bei.
Das weniger oft gehörte, dem Virtuosen Pablo de Sarasate gewidmete dritte Violinkonzert von Saint-Saëns beeindruckt sowohl durch seine hohen Ansprüche an die Virtuosität der Solistin als auch durch seine höchst innigen, lyrisch-elegischen Momente.
Schuberts Sinfonie blieb zunächst einige Zeit verschollen. Seit ihrer Wiederentdeckung ranken sich viele Fragen und Theorien um ihre nach damaliger Norm unvollendete Form. War diese womöglich gar so beabsichtigt?...