Gemeindeseiten «reformiert.» August 2019

Wegwarte<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>698</div><div class='bid' style='display:none;'>9077</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>
«Statt ins Affechäschtli starren, miteinander reden.» Christoph Knoch geht im Editorial der Frage nach, wie wir miteinander ins Gespräch kommen - oder eben nicht. Die Übersicht zum August wird ergänzt durch die Agenda bis November.


«Alli lueget nume i ihres Affechäschtli», war der Kommentar eines älteren Zeitgenossen nach einer Fahrt mit dem Bus durch die Stadt. Das «Affechäschtli», so wurde mir rasch klar, sind die Smartphones, mit denen immer mehr kommunizieren. «Ich auch», musste ich gestehen. Ich versuche zu begründen, wozu mein Smartphone nützt. «Ich vermisse, dass die Leute miteinander reden», war seine lapidare Antwort.» - Lesen Sie weiter in den Gemeindeseiten .
Im Editorial wird Alex Spinelli zitiert. Er ist einer der Erfinder von «Alexa», einem digitalen Sprachassistenten. Er warnt, dass die digitale Welt nicht vergessen dürfe, wie wichtig das Gespräch von Angesicht zu Angesicht sei: «Digital world forgot importance of real dialogue.» Jerusalem Post, 12. Juli 2019..

Das Titelbild stammt aus dem Theaterstück Theaterstück «NeighbourLines» von 2018 oder der Rückblick im Detail.

Seite 14 Übersicht über Aktivitäten.
Seite 15+16: Agenda bis November.