«Brot für alle» 2012: «Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger»

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Armin Zimmermann, Suppentag Gümligen (Foto: Christoph Knoch)
IM FOKUS: «Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger»
"A VOICE IN RIO": Eine Stimme für mehr Gerechtigkeit
Christoph Knoch
mehr zur Kampagne 2012

Wir wollen Menschen eine Stimme geben, die sich in ihrem Alltag für ein nachhaltiges und soziales Wirtschaften einsetzen. Helfen Sie uns dabei und beteiligen Sie sich an der Aktion „A Voice in Rio“. Sechs Frauen aus Senegal, Kamerun, Brasilien, Kolumbien, den Philippinen und Benin stellen Ihnen ihre Projekte vor, über die Sie abstimmen können. Eine Vertreterin des Gewinnerprojekts wird mit uns an den Nachhaltigkeitsgipfel in Rio reisen.

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MEHR GLEICHBERECHTIGUNG HEISST WENIGER HUNGER
Wenn Mädchen nicht zur Schule gehen dürfen, wenn Frauen keine Landrechte erhalten, wenn Frauen alleine für die Ernährung ihrer Familien zuständig sind und trotzdem keine Mitsprache haben. Dann handelt es sich um Ungerechtigkeiten, die sie erleiden, weil sie Frauen sind. Dagegen wehren wir uns mit dieser Kampagne. Mehr Informationen

RICHTIG VERSTANDENE NACHHALTIGKEIT
Am Weltgipfel Rio+20, der im Juni 2012 stattfindet, sollen Wege für ein neues nachhaltiges Zusammenleben der Menschheit diskutiert werden. Nebst den ökologischen und wirtschaftlichen Fragen müssen dabei auch die sozialen Aspekte und damit die zentrale Rolle von Frauen für die Gesellschaft berücksichtigt werden. Hier erfahren Sie mehr über den Weltgipfel und wofür wir uns einsetzen. Mehr

VIER FRAGEN AN ...
SIBYLLE SPENGLER, KAMPAGNENKOORDINATORIN
In einem Kurzinterview gibt Sibylle Spengler, Kampagnenkoordinatorin und Leiterin Kommunikation, Marketing und Fundraising bei Brot für alle Auskunft über den Zusammenhang zwischen Hunger und Geschlecht. Ausserdem erzählt sie, was das in Bezug auf die Projektarbeit von Brot für alle heisst. Mehr

... UND AUSSERDEM
WESTAFRIKANISCHE DEKLARATION GEGEN „LAND GRABBING“
Bäuerinnen und Bauern in Benin, Sierra Leone und vielen anderen Ländern Westafrikas leiden unter dem rasant fortschreitenden sogenannten „Land Grabbing“. Dadurch verlieren sie den Zugang zu Land und Wasser, kurz zu ihrer Lebensgrundlage. An einem von Brot für alle unterstützten Treffen in Ouidah in Benin entschieden die Betroffenen, gemeinsam Druck auf ihre Regierungen zu machen. Mehr

Petition „Konzerne an die Leine“ unterschreiben

Der letzte Suppentag in Gümligen fand am Sonntag, 4. März statt


Rosenaktion der MIGROS