Rückblick Gottesdienst in Gümligen, 5. Februar:
direkt übertragen von SF 1 (Sternstunden)

G&uuml;mligen: Gottesdienst am 5. Februar 2012 (bfr) <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Christoph&nbsp;Knoch)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>9</div><div class='bid' style='display:none;'>233</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>
Gümligen: Gottesdienst am 5. Februar 2012 (bfr) (Foto: Christoph Knoch)
Der Gottesdienst am 5. Februar wurde von SF1 direkt aus der Kirche Gümligen übertragen.
«Gastfreundschaft» war das Thema des Gottesdienstes (als Live-stream) oder Podcast zum speichern auf dem eigenen Computer.








Der Mitschnitt aus dem Übertragungswagen:


Seit Jahrzehnten wird in der Berner Kirche am ersten Sonntag im Februar der Kirchensonntag begangen, wegen der Sportferien meist nicht an diesem Datum.
Nun, in Muri wurde am letzten Januar-Sonntag das Thema des Kirchensonntags aktiv in die Tat umgesetzt: Zu Gast waren 60 Sängerinnen und Sänger zwischen 9 und 84 Jahren, die «Songs+Hits» aus 50 Jahren interpretiert haben. Die Pfarrerinnen und Pfarrer haben zu solchen Songs die liturgischen Teile und die Predigt gestaltet. Hier das Manuskript, Bilder und Töne.
Im Gottesdienst am 5. Februar sangen Sängerinnen und Sänger des ad hoc-Chors unter Leitung von Noe-Fröscher-Ito und begleitet von Andreas Renggli noch einmal. Im «nachgefragt» haben Dr. Gerda Hauck, Präsidentin des Vereins Haus der Religionen und Pfarrer Christoph Knoch unter Leitung von Irene Gysel darüber diskutiert, was Gastfreundschaft heute bedeuten kann.

«Gastfreundschaft» hat auch in der Musik ihren Ausdruck finden. Vier Songs («Rivers of Babylon», «Über sieben Brücken musst du gehn», «Streets of London» und «Lean on me») wurden vom ad hoc-Chor unter Leitung von Noe Fröscher-Ito und begleitet von Andreas Renggli gesungen. Heinz Balli, der frühere Organist des Berner Münsters, hat den Gemeindegesang begleitet und mit Improvisationen auf die Lesungen reagiert.
Trotz Sportferien war die Kirche sehr gut besetzt.
In der Predigt zu Matthäus 9, 9-11: «Warum isst euer Meister mit Sündern und Zöllnern?» stellt sich die Frage, was es braucht, um sich einladen zu lassen und sich dabei über religiöse Konventionen hinwegzusetzen.

Mit-Sing-Konzert vom 28.1.12

«Gastfreundschaft ist das Wesen des Evangeliums, denn Gott hat Platz für alle!»
Manuskript des Gottesdienstes
Liedblatt

Kirchensonntagskollekte
Ideen zu einer gastfreundlichen Kirche