Kiesgruben-Besuch mit der BüX

(27.06.2018) Kiesgrube —  Der Teich mit seinen vielen Lebewesen faziniert immer wieder, auch wenn im Hintergrund der Lärm der Abbaumaschinen dröhnt.<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>288</div><div class='bid' style='display:none;'>7635</div><div class='usr' style='display:none;'>108</div>

(27.06.2018) Kiesgrube: Der Teich mit seinen vielen Lebewesen faziniert immer wieder, auch wenn im Hintergrund der Lärm der Abbaumaschinen dröhnt.

(27. Juni 2018) Bei strahlendem Sonnenschein, aber angenehm kühlender Bise, machten sich 13 und ein Jungleiter auf zum Lernort Kiesgrube in Rubigen. Dort gibt es immer was zu entdecken, z.B. Schlangen und Frösche, oder es wird einfach der XXL-Sandkasten umgegraben.
Geri Wyser
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Nur schon der Weg zur Kiesgrube war aufregend. Er führte die auf Trottinets rollende Gruppe vorbei sehr nahe an einer grossen Baustelle, bei welcher die Strasse aufgerissen wurde. Von der Fussgängerbrücke über der Kiesgrube aus konnten dann die auftauchenden Fragen beantwortet werden: Für was brauchts überhaupt Kies? Wer hat das Kies dorthin so schön aufgeschichtet? Wohin fährt jetzt der Riesen-Dumper (grosser Kipp-Lastwagen) hin? Warum ist dieses Loch so gross? Und was geschieht später mit dem Loch? Für was sind diese Rollbänder und Tunnels? Die Antworten waren manchal einfach nur technisch und daher nicht sehr interessant. Doch die Bemerkung, dass das Riesenloch in 2 Jahrzehnten, wenn die BüXlerInnen junge Erwachsene sein werden, wieder aufgeschüttet sein wird und darauf wieder Mais und Weizen wachsen wird, brachte sie doch zum Staunen.

Unter dem grossen roten Segel gabs dann kein Halten mehr, alle wollten zur Tat schreiten. Im Materilakontainer, der von der Stiftung Landschaft und Kies kostenlos zur Verfügung steht, wurden eifrig die Werkzeuge ausgeliehen. Da hats Material für die Insekten und Tierbeobachtung, aber auch Spiel- und Grabwerkzeug für den Sandkasten. Da wurde auch fleissig das Werkzeug ausgetauscht.
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Heja, wer darf denn schon zuhause den Garten mit "richtigen" Schaufeln und grossen Garetten umgraben? Eben... Auch die Fischernetze waren heiss begehrt, alle wollten die in den grünen Algen aufschwimmenden Froschaugen fangen, doch diese waren in der Regel schneller. Erstaunlicherweise schlängelten sich mehrere Wasserschlangen sehr nahe am Ufer an den sich freuenden Kindern durch.

Doch auch das schönste Spielen und Schaffen hat mal ein Ende und nach dem Aufräumen machte sich das Grüppchen auf die Heimreise.

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Auch Geri's Schaffen hat mit diesem BüX-Angebot sein Ende gefunden. Er wird die Jugendarbeit verlassen und sich neuen beruflichen Horizonten widmen. Er dankt für das langjährige Vertrauen der Eltern in die Jugendarbeit und wünscht seinen NachfolgerInnen alles Gute und viele gute Erlebnisse mit den BüXlerInnen und deren Eltern. Tschüss zäme, es het gfägt!
Autor: Jugend Arbeit     Bereitgestellt: 29.06.2018     Besuche: 28 Monat
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch