Reformationssonntag, 5. November: «Mit beiden Beinen auf dem Boden den Himmel sehen» (Jazz, Kunst)

Afi Sika Kuzeawu, Kontrabass <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Christoph&nbsp;Knoch)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>rkmg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>573</div><div class='bid' style='display:none;'>6678</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>
«Singt dem Herren neue Lieder!» Das tun wir am Reformationssonntag 2017, genau 500 Jahre nach dem offiziell-legendären Beginn der Reformation.
Gottesdienst
Liturgie: Manuel Perucchi
Musik: Sika Trio, www.bysika.com/sika-trio Afiwa Sika Kuzeawu, double bass, vocals, composition; Florian Hufschmid, drums; Gianni Guida, piano


«Singt dem Herren neue Lieder!» Das tun wir am Reformationssonntag 2017, genau 500 Jahre nach dem offiziell-legendären Beginn der Reformation. Mit Martin Luther schlagen wir aktuelle Thesen an die Wand und neue Klänge erfüllen den Kirchenraum. Auf dem Boden von heute stehen wir, blicken zurück und nach vorn. Die Tradition des Reformationssonntags wird aktualisiert mit Jazzmusik. «Das Einzigartige am Jazz ist, vollkommen im Augenblick zu existieren. Jazz handelt von der Gebrochenheit der Menschen und ihrer Erneuerung danach. Er spricht das Existenzielle des Menschseins an», sagt Ike Sturm, Jazz-Bassist und Musikdirektor der New Yorker Saint Peter’s Church, wo Jazzmessen gefeiert werden. – Zur Feier des (Reformations-)Tages haben wir das Sika Trio zu Gast, das unsere Lieder begleitet und jazzige Töne anschlägt.

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