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LOCATION:Kirche Gümligen\, Dorfstrasse 76\, 3073 Gümligen
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DESCRIPTION:"Meinen Bogen hänge ich in die Wolken!"\n\n\nLieder: \n\n- RG
  574\, 1.2.5: «Er weckt mich alle Morgen»\n- RG 518\, 1.3.4.5: «Grosser
  Gott\, wir loben dich»\n- RG 350: «Es segne uns der Herr»\n\n
 \nBiblische Texte:\n\nEingangswort aus Genesis 1:\n21 Und Gott schuf die
  grossen Seetiere und alle Lebewesen\, die sich regen\, von denen das
  Wasser wimmelt\, nach ihren Arten und alle Vögel nach ihren Arten. Und
  Gott sah\, dass es gut war.\n25 Und Gott machte die Wildtiere nach ihren
  Arten\, das Vieh nach seinen Arten und alle Kriechtiere auf dem
  Erdboden\, nach ihren Arten. Und Gott sah\, dass es gut war. \n27 Und
  Gott schuf den Menschen als sein Bild\, als Bild Gottes schuf er ihn; als
  Mann und Frau schuf er sie. \n28 Und Gott segnete sie und sprach zu
  ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie
  untertan\, und herrscht über die Fische des Meers und über die Vögel
  des Himmels und über alle Tiere\, die sich auf der Erde regen.\n31 Und
  Gott sah alles an\, was er gemacht hatte\, und sieh\, es war sehr gut. \n
 \nErste Lesung aus Genesis 6:\n5 Gott aber sah\, dass die Bosheit des
  Menschen gross war auf Erden und dass alles Sinnen und Trachten seines
  Herzens allezeit nur böse war. \n6 Da reute es Gott\, dass er den
  Menschen gemacht hatte auf Erden\, und es bekümmerte ihn in seinem
  Herzen. \n7 Und Gott sprach: Ich will den Menschen\, den ich geschaffen
  habe\, vom Erdboden vertilgen\, den Menschen samt dem Vieh\, den
  Kriechtieren und den Vögeln des Himmels\, denn es reut mich\, dass ich
  sie gemacht habe.\n11 Und die Erde verdarb vor Gott\, und die Erde wurde
  voll von Gewalttat. \n12 Und Gott sah die Erde\, und sieh\, sie war
  verdorben\, denn der Weg allen Fleisches war verdorben auf Erden. \n
 \nZweite Lesung aus Genesis 8+9:\n11 Und die Taube kam um die Abendzeit zu
  ihm zurück\, und sieh da\, sie hatte ein frisches Ölblatt in ihrem
  Schnabel. Da wusste Noah\, dass sich das Wasser von der Erde verlaufen
  hatte. \n12 Hierauf wartete er noch weitere sieben Tage\, dann liess er
  die Taube hinaus\, und sie kehrte nicht mehr zu ihm zurück.\n21 Und Gott
  sprach bei sich selbst: Nie werde ich wieder die Erde verachten um des
  Menschen willen. Denn das Trachten des Menschenherzens ist böse von
  Jugend an. Und nie werde ich wieder schlagen\, was da lebt\, wie ich
  getan habe. \n22 Solange die Erde währt\, sollen nicht aufhören Saat
  und Ernte\, Frost und Hitze\, Sommer und Winter\, Tag und Nacht. \n1 Und
  Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar
  und mehrt euch und füllt die Erde. \n2 Furcht und Schrecken vor euch
  komme über alle Tiere der Erde und über alle Vögel des Himmels. Mit
  allem\, was auf dem Erdboden kriecht\, und mit allen Fischen des Meeres
  sind sie in eure Hand gegeben. \n8 Dann sprach Gott zu Noah und zu seinen
  Söhnen\, die bei ihm waren: \n9 Ich aber\, ich richte meinen Bund auf
  mit euch und mit euren Nachkommen \n10 und mit allen Lebewesen\, die bei
  euch sind\, mit den Vögeln\, dem Vieh und allen Wildtieren bei euch\,
  mit allem\, was aus der Arche gekommen ist\, mit allen Tieren der Erde. 
 \n11 Ich will meinen Bund mit euch aufrichten: Nie wieder soll alles
  Fleisch vom Wasser der Sintflut ausgerottet werden\, und nie wieder soll
  eine Sintflut kommen\, um die Erde zu verderben. \n12 Und Gott sprach:
  Dies ist das Zeichen des Bundes\, den ich stifte zwischen mir und euch
  und allen Lebewesen\, die bei euch sind\, für alle kommenden
  Generationen: \n13 Meinen Bogen stelle ich in die Wolken. Der soll ein
  Zeichen des Bundes zwischen mir und der Erde sein.\n\n\nBitte (Gedicht
  von Hilde Domin\, 1909-2006)\n\nWir werden eingetaucht\nund mit dem
  Wasser der Sintflut gewaschen\nWir werden durchnässt\nbis auf die
  Herzhaut\nDer Wunsch nach der Landschaft\ndiesseits der Tränengrenze
 \ntaugt nicht\nder Wunsch den Blütenfrühling zu halten\nder Wunsch
  verschont zu bleiben\ntaugt nicht\nEs taugt die Bitte\ndass bei
  Sonnenaufgang die Taube\nden Zweig vom Ölbaum bringe\ndass die Frucht so
  bunt wie die Blüte sei\ndass noch die Blätter der Rose am Boden\neine
  leuchtende Krone bilden\nUnd dass wir aus der Flut\ndass wir aus der
  Löwengrube und dem feurigen Ofen\nimmer versehrter und immer heiler
 \nstets von neuem\nzu uns selbst\nentlassen werden.\n\n\n\nKontakt: \n
 \nWeitere Infos: https://www.rkmg.ch/veranstaltung/21007
SUMMARY:Gottesdienst Gümligen (Manuel Perucchi)
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