Bewegte Generation
(10. Juni 2015) Bei einem Spaziergang an die Aare, tauschten Alt und Jung ihre Erfahrungen, Rituale, Gewohnheiten und weitere Themen aus. Spannend was dabei herausgekommen ist.
Gaby Züblin
Nach einer Vorstellungsrunde der einzelnen Teilnehmer in Muri machte sich das Grüppchen auf den Weg an die Aare.Je ein Erwachsener und 2 Kinder bildeten ein Team und diskutierten über verschieden vorgegebene Themen. Wie war es früher, wie ist es heute. Unterwegs wurden Zwischenstopps eingelegt an denen alle zusammen kamen. Rege wurde den verschiedenen Gruppen mitgeteilt, was man alles erfahren hat. Sowohl die zwei älteren Frauen als auch die Kinder staunten über manche Geschichten, die erzählt wurden. Es kam heraus, dass man früher fast keine Zeit für Hobbies hatte, denn man musste zu Hause tatkräftig mithelfen. In die Ferien ging man in die Schweiz, mit dem Zug oder Auto, meistens um Verwandte zu besuchen. Da zählten die Kinder die verschiedenen Orte auf, wo sie schon hingeflogen sind und was sie da alles erlebt haben. Wirklich eine grosse Veränderung.
Auch die Mobilität im Alltag hat sich geändert. Die Kinder werden oft mit dem Auto von A nach B gefahren, dürfen ihr Trottinett benützen oder das Velo. Früher war man viel öfters zu Fuss unterwegs. Bei den Ritualen hat sich nicht viel geändert, sowohl Weihnachten wie andere Feste werden immer noch ähnlich gefeiert, vielleicht einfach mit weniger Geschenken. Es war aber schön zu hören, wie jede Familie auch da noch ihre ganz eigene Note einbringt. Auch bei den Essensgewohnheiten wurden Gemeinsamkeiten festgestellt. Jeder hatte zu einzelnen Themen eine Anekdote zu erzählen, so dass es ein sehr vergnüglicher Nachmittag war. Abgerundet wurde er mit einem Zvieri im Parkcafé Orangerie in der Elfenau. Die Glace war redlich verdient nach diesen vielen Diskusionen. Für beide Generationen war es eine spannende Erfahrung und jeder ging mit neuen Geschichten nach Hause.
Auch die Mobilität im Alltag hat sich geändert. Die Kinder werden oft mit dem Auto von A nach B gefahren, dürfen ihr Trottinett benützen oder das Velo. Früher war man viel öfters zu Fuss unterwegs. Bei den Ritualen hat sich nicht viel geändert, sowohl Weihnachten wie andere Feste werden immer noch ähnlich gefeiert, vielleicht einfach mit weniger Geschenken. Es war aber schön zu hören, wie jede Familie auch da noch ihre ganz eigene Note einbringt. Auch bei den Essensgewohnheiten wurden Gemeinsamkeiten festgestellt. Jeder hatte zu einzelnen Themen eine Anekdote zu erzählen, so dass es ein sehr vergnüglicher Nachmittag war. Abgerundet wurde er mit einem Zvieri im Parkcafé Orangerie in der Elfenau. Die Glace war redlich verdient nach diesen vielen Diskusionen. Für beide Generationen war es eine spannende Erfahrung und jeder ging mit neuen Geschichten nach Hause.


